Kind erleidet Kopfschuß durch Besatzungssoldaten
Tulkarem - Ma’an - Ein achtjähriges palästinensisches Mädchen, Zeina Mir’i, aus dem Dorf Izbat Al-Jarad, östlich der im Norden der Westbank liegenden Stadt Tulkarem, wurde am Freitag abend durch Schüsse eindringender israelischer Besatzungssoldaten schwer verwundet.Mir’i erlitt Verletzungen, als israelische Soldaten willkürlich auf palästinensische Wohnhäuser schossen.
Palästinensische Quellen berichteten, dass die israelische Armee in Tulkarem und Izbat Al-Jarad das Feuer eröffnete, während sie Suchaktionen nach sog. “wanted”, von der Armee gesuchten Palästinensern durchführte.
Als Ergebnis dieses wahllosen Herumschießens erlitt Mir’i eine Schußwunde in den Kopf. Sie wurde ins Thabit Krankenhaus in Tulkarem transportiert, und dann ins aufgrund ihres kritischen Zustands ins Al-Maqasid Krankenhaus in Jerusalem überführt.






























März 14th, 2008 at 16:47
Solange Terroristen mit Waffen rumlaufen, muss man damit rechnen, dass geschossen wird. In Deutschland wird das Tragen von Waffen in Öffentlichkeit verboten. Vielleicht sollen die Palis auch sich so was einfallen lassen. Ohne Waffen zu leben, dann wird schon klappen mit den Nachbarn.