Protest gegen israelische Apartheid endet in Gewalt

Mindestens fünf palästinensische Demonstranten wurden verletzt, als israelische Truppe am Freitag eine friedliche Demonstration nahe Ramallah angriffen. Der Protest richtete sich gegen das israelische Apartheidstraßensystem, spezielle gegen den für Palästinenser gesperrten Highway 443.
Unter den Verletzten befand sich auch Yousef Karaj, Koordinator des öffentlichen Widerstandskomitees in Ramallah. Er sprach davon, dass israelische Soldaten gewaltsam die Demonstranten angriffen, welche aus dem Ort Kharabtha al-Misbah kamen.
Die anderen Verlezten sind Muntasser Al-Habal, Wajeeh Hilal, Adeeb Darraj und ein junger Junge der von gummiummantelten Stahlgeschossen getroffen wurde.
Yousef beteuerte, dass die Bewohner seines Dorfes den Kampf gegen die „rassistische Entscheidung“ Palästinenser seit sieben Jahren daran zu hindern auf Straßen zu fahren, die auf palästinensischem Privatland gebaut wurden, fortführen werden.
Highway 443, an dessen Seite der Protest stattfand, ist eine der vielen Straßen in der Westbank, die nur für jüdische Siedler freigeben sind. Ein israelischer Offizier bezeichnete sie als „sterilisierte Straßen.“





























