Stelv. israelischer Verteidigungsminister droht Palästinensern mit Holocaust

Während die Opferzahl der jüngsten israelischen Angriffe am Freitagmorgen auf 35 anstieg, kündigten mehrere israelische Politiker eine Verschärfung der Angriffe. Der israelische Vize-Verteidiungsminister Matan Vilnai drohte den Palästinensern mit “einem Holocaust.”
“Je intensiver das [Raketen]feuer und je größer die Reichweite der Raketen wird, desto eher werden sie (die Palästinenser) einen größeren Holocaust erleiden, denn wir werden all unsere Macht nutzen, um uns zu verteidigen“, sagte Matan Vilnai dem israelische Armeeradio.
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak sagte, dass Israel seine Operationen im Gazastreifen ausweiten könnte und nicht davor zurück schrecke, eine „groß angelegte Bodeninvasion“ zu starten: „Eine groß angelegte Bodeninvasion ist realistisch und greifbar.“
Während israelische Regierungssprecher versuchten die Worte Vilnais zu relativieren, verurteilten palästinensische Politiker die Äußerungen scharf.
Hamas-Führer Sami Abu Zuhri sagte: „Wir sind Nazis ausgesetzt, die das palästinensische Volk töten und verbrennen wollen.“
Quelle: Al-Jazeera, Haaretz/ Bild: Al-Jazeera






























Februar 29th, 2008 at 19:25
Nun die Zionisten haben doch den Hollocaust erfunden…
schon vor dem ersten Weltkrieg war es wenigen Zionisten bekannt wieviele Millionen Juden sterben müssten um endlich einen eigenen Staat zu bekommen.
Die jüdische Bevölkerrung tut mir sehr sehr leid, diese armen Menschen haben nichts mit diesen Nazis ähh Zionisten zu tun, und gerade die Zionisten haben Ihr Volk verraten.
Wer die wahre Geschichte kennt müßte eigentlich kotzen.
Ich bin überzeugt das sich viele jüdische Mitmenschen dafür schämen was in Palestina heute abgeht, doch Sie liebe Leser werden das nicht mitbekommen, denn Zensur und Schönlaberrei beherscht das Bild der Medien.Der Palestienser ist da eben nur der böse Terrorist den man töten muß….egal ob er 3 Jahre alt ist oder weit über 80 ist.
Nun wer sich diese Katastrophe erklären lassen möchte, möge nicht über Verschwörungstheoretiker lachen, sondern Ihnen einfach mal zuhören und mal eine Zeit lang den Fernseher auslassen.
So wird es Dir Leser bestimmt auffallen das etwas nicht stimmt
auf unseren Planeten Erde.
Ulele Bensil Norm 2050minusX
PS: der globale Hollocaust findet jetzt schon statt überall !!
Sie brauchen nur in den Himmel schauen..und sich fragen wann er das letzte mal so richtig blau war!!
März 1st, 2008 at 09:44
Wenn Matan Vilnai “die Shoa”, also den industrialisierten Völkermord der Nazis gemeint hätte, dann hätte er haShoa gesagt. Deshalb heisst der Gedenktag auch Yom haShoa und nicht Yom Shoa. Aber wie sollte ein VT-schwurbelnder, dumpfdödliger Nazi wie Bensil Norm ( ein verunglücktes Anagramm für Senil Born vermute ich mal) auch die Feinheiten der hebräischen Sprache kennen. Al-Jazeera hat übrigens seinen Bericht bereits korrigiert.
März 1st, 2008 at 09:49
Liebe Moslems,
Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.
Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (”Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!
Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.
Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.
Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.
Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.
Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.
Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
Was also sollen wir tun?
Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten.
Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.
Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.
Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - insbesondere unsere Neonazis - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell - wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.
Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.
Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.
Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.
Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen - das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist - sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.
herzlichst
Euer Feind, der “Westen”
März 1st, 2008 at 12:50
Der Vizeverteidigunsminister hat nicht da Wort Holocaust benutzt, sondern “shoa”, was Katastrophe bedeutet. Er muß sich aber bewußt gewesen sein, daß die Palästinenser ihre Vertreibung 1948 ebenfalls Katastrophe nennen: “Nakba”. Daher muß er sich nicht wundern, wenn solche Wortspielereien nach hinten losgehen, inbs. wenn sich derartige geistige Aussetzer häufen, wie auch zuletzt die “Transfer”-Lösung des Rabbi Yona Metzgers oder die Ableitung einer Verpflichtung zum Völkermord aus der Torah durch Rabbi Israel Hess:
“I recall the essay by the late Rabbi Israel Hess, the rabbi of Bar-Ilan University, who wrote in the university newspaper that ‘we are all obligated to carry out genocide,’ because he did research and discovered that the Palestinians are descendants of Amalek, the tribe that the Torah commands us to destroy (and that has become a symbol of evil for Jews). Rabbi Prof Emanuel Rackman, who was then president of the university, brought about his dismissal. It’s no coincidence that in the settlements the Palestinians are called ‘Amalek’, and the intention is obvious to everyone.” (Shulamit Aloni)
Wer den islamischen Fundamentalismus zurecht kritisiert, sollte sich aber auch mit dem jüdischen Fundamentalismus beschäftigen, alles andere ist Heuchelei:
http://www.geocities.com/alabasters_archive/jewish_fundamentalism.html
März 2nd, 2008 at 00:37
hat er Nakba gesagt, du Pallywooddumkopf?
April 4th, 2008 at 21:26
Dem Copy & Paste geschwafel von “# 3 Damit ist alles gesagt”
Das unmotivierte Herumsurfen im Web offenbart manchmal Überraschendes. Lustiges. Hoffnungen und Visionen. Absurdes… und Größenwahnsinniges. Die (aus ihrer Sicht) positive Vision einer Welt, in der Leute wie sie die Meinungsführerschaft der westlichen Welt übernommen haben, beschreibt eine deutsche Bloggerin hier. Diese ihre westliche (Traum-) Welt vertritt in ganz und gar undemokratischer Weise eine Einheitsmeinung (zumindest der islamischen Welt gegenüber), als deren Botschafterin sich die Bloggerin versteht (wobei sie offenbar vollständig verkennt, das viele Millionen Moslems längst Teil der westlichen Welt sind). In diplomatischer Mission ist sie nun unterwegs, endlich den wahren Dialog mit „den Moslems“ aufzunehmen. Da sie sich das Recht herausnimmt, „im Namen der westlichen Welt“ zu sprechen, deren Teil ich ja auch bin, nehme ich mir das Recht, auf ihre Botschaft gründlich einzugehen…
„Liebe Moslems,
Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. […] Wir sind (eurem)… Rat, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt […] und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen.“
Aber warum hat sie nicht mal mit dem türkischen Gemüsehändler unten an der Straße über den Islam diskutiert? Für ein unvoreingenommenes Bild taugen die genannten Informationskanäle wohl kaum: Die britische Autorin Bat Ye’or ist – natürlich rein zufällig – die Vordenkerin der „schleichenden Islamisierung Europas“, hat Begriffe wie „Eurabia“ oder „Dhimmitude“ erfunden bzw. geprägt. Vergleichbares gilt aus amerikanischer Sicht für Robert Spencer. Der Film „Obsession“ (Untertitel: The Radical Islam’s War Against the West) beinhaltet zumindest nur eine Seite des Islam. Alle genannten Quellen haben eines gemeinsam: Sie behandeln islamische Gesellschaften mit der analytischen Tiefe einer Sperrholzplatte. Auch radikale Islam-Gelehrte und der iranische Maulheld Ahmadinejad verkörpern nur eine Seite der islamischen Welt, auch wenn sie es selbst sicher gerne anders hätten. Was unsere „westliche Botschafterin“ hier macht, ist die Glaubensgrundsätze ihrer Sekte der sogen. Islamkritiker zu zitieren. Da könnte ich auch mit einem Zeugen Jehovas auf Grundlage des „Wachturms“ über Atheismus diskutieren.
Rhetorisch geschickt vollzieht die “westliche Botschafterin” jetzt ein Wende:
„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben…“
Wofür entschuldigen? Für die zivilen Bombentoten der Kriege in Afghanistan und Irak? Die US-Militärbasen in den ölreichen und hauptsächlich arabisch geprägten Regionen der Welt? Die US-Interventionen in die Innenpolitik z. B. Irans und Indonesiens in den vergangenen 50 Jahren? Dafür, dass wir durch und durch korrupte und repressive Diktaturen in muslimischen Ländern mit unseren Petrodollars unterstützen?
„Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben… Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen.“
Nein, laut der „westlichen Botschafterin“ entschuldigen wir uns dafür, dass wir mit Moslems geredet haben und nicht schätzungsweise 1,3 Mrd. Menschen über einen Kamm scherten. Ich vermute auch, es handelt sich hier um den tödlichen Gebrauch der Waffe Ironie.
„Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (“Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt.“
Ach? Haben “wir” das?
„Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden.“
Ich rede zwar mit euch, aber antworten braucht ihr gar nicht erst, denn ihr seid grundsätzlich alle Lügner, alle! Und das hat auch gar nichts damit zu tun, dass wir euch schulmeisterlich eure eigene Religion erklären. Oder die Arroganz besitzen, zu behaupten, euch vollkommen zu durchschauen!
„Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. […] Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars).“
ALLE Muslime, angefangen beim iranischen Ayatollah Khamenei über den saudischen Ölscheich, den libanesischen Geschäftsmann, den westafrikanischen Fulbe-Nomaden bis hin zur indonesischen Putzfrau und dem türkischen Gemüsehändler in Europa vereint nur ein Ziel: Die Vernichtung des Westens. Es muss eine schreckliche Welt sein, in der die arme Verfasserin dieser Zeilen lebt. Die Frage ist nur, lebt sie vielleicht größtenteils allein in dieser Welt? „Ein paranoider Mensch glaubt oft, dass andere beabsichtigen, ihn zu schädigen, zu betrügen oder auch zu töten. Oft kann er dafür auch „Beweise“ präsentieren, die ihm völlig überzeugend scheinen, für Außenstehende dagegen überhaupt nichts besagen. Diese Überzeugungen sind wahnhaft. Der Patient ist durch nichts von ihnen abzubringen, rationale Argumente und Überzeugungsversuche von Außenstehenden haben keinen Erfolg und sind vielmehr kontraproduktiv, da sie das Mißtrauen der paranoiden Person nur noch verstärken.“ (Zitat: wikipedia – Paranoia)
„Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten (das) sehr wohl… Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.“
Gott, Frau Botschafterin, ich krieche durch Ihre Gehirnwindungen und versuche, zu verstehen, was Sie wohl meinen könnten. In den sogen. Türkenkriegen Europas mit dem Osmanischen Reich vom 15. bis 18. Jh. und haben (wie der Name schon sagt) Türken Europa angegriffen – keine Araber (Palästinenser) und auch keine Perser (Iraner). Wenn Sie sich die militärische Lage im Nahostkonflikt mal angucken, kann von einer drohenden Islamisierung Israels ja wohl nicht im entferntesten die Rede sein. Eher davon, dass Israel die Mehrzahl der Palästinenser nicht integrieren kann, weil es sonst seinen Charakter als jüdischer Staat verlöre und die arabischen Anrainer die staaten- und damit rechtlosen Palästinenser als politisches Faustpfand einsetzen.
„Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren […] Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen… […] Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit […] Einzelpersonen.“
An dieser Stelle komme ich ohne ein Wörterbuch Absurdisch – Deutsch nicht weiter. Kolonisten, die nicht wissen, dass sie Kolonisten sind und mit denen wir deshalb nicht sprechen können? Mit den Djihadisten können wir doch auch nicht sprechen, wie Sie oben bereits anmerkten, da sie verpflichtet seien, uns geschickt anzulügen (zu Taqiyya-ieren)? Mit wem können wir dann sprechen? Oder geht es Ihnen etwa darum, zu betonen, dass wir gar nicht reden sollten? Dass wir „den Dialog auf Grundlage unserer (westlichen) Ideologie führen“ sollten, d. h. mit Waffengewalt in ihre Länder einzumarschieren? Ich weiss nicht, ob dies einer vielbeschäftigten Frau wie Ihnen eventuell entgangen ist, aber eigentlich tun wir das bereits…
„Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen.“
Friedliche muslimische Einzelpersonen werden also von Ihnen grundsätzlich nicht angehört, aber sobald eine fanatische Gruppe „Tod allen Ungläubigen“ schreit oder ein 14-jähriger Türke „Ey, du scheiss Schinkenfresser“ sagt, sprechen diese für die Gesamtheit der Muslime. Irgendwie logisch, dass Ihnen das so erscheint, wenn sie die anderen nicht anhören wollen, meinen Sie nich?
„Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. […] Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.“
Ehrlichkeit sind sie von uns vielleicht nicht gewohnt, aber dass wir “gemein” sein können, das wissen sie schon, „die Muslime“, dazu bedarf es nicht erst Ihrer klaren Worten. Es genügen ja auch schon einige simple Google-Anfragen: Abu Graibh, Haditha, Baghdad bombed by US Air force oder auch diese kleine, nette Szene hier (via Rollmops im Kanzlerbunker).
„Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern.“
Ihnen ist aber schon klar, Frau “Botschafterin”, dass der hohe Ölpreis auf die Angebot- und Nachfragesteuerung des Weltmarktes zurückgeht und sie aufgrunddessen allenfalls die Chinesen beschuldigen könnten? Für die Marktwirtschaft können „die Muslime“ nun doch tatsächlich nichts – ich war sogar davon ausgegangen, dass diese Bestandteil ihrer oben angesprochenden „westlichen Ideologie“ ist… Was die Sozialleistungen für Migranten angeht, da haben sie offenbar keine Ahnung, wie schwer es für einen nichtdeutschen Bürger ist, diese in Anspruch zu nehmen (Stichwort: Asylbewerberleistungsgesetz). Wäre ja schon ziemlich blöd von den Politikern, überlegen Sie doch mal: Die Sozialleistungen für ihre deutsche Wählerschaft immer weiter zurückzufahren, Steuern- und Abgabenlasten für diese zu erhöhen – nur um Migranten „durchzufüttern“, die sie nicht mal wählen können. Das ist doch billigste NPD-Rhetorik und das aus dem Munde einer Botschafterin, die für den gesamten freien Westen spricht.
„Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell - wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.“
Nein, das Christentum verbreiten wir nicht mehr. Unser schranken- und bedingungsloser Turbokapitalismus braucht nur noch eure Rohstoffe und (ein bisschen) eure Märkte. Schwerter benutzen wir auch nicht mehr. Ist ja vieeeel zu anstrengend…
„[…] Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen. […]“
Ich dachte jetzt, das geht nicht, weil uns doch die Moslems fortwährend taqiyya-ieren?
„Euer Feind, der Westen”
Eine kurze Antwort habe ich auch vorbereitet:
Sehr geehrte Frau „Botschafterin des Westens“,
Schreiben Sie soviele Briefe wie, worüber und an wen Sie wollen. Aber schreiben Sie in Ihrem Namen, mit der hässlichen Fratze des Apologeten des „Clash of Civilisations“ im Gesicht, und NICHT (auch) IN MEINEM NAMEN.
Herzlichst – red.cloud
http://novaexpress.wordpress.com/2007/07/20/perlen-des-internets-offener-brief-einer-deutschen-bloggerin-im-namen-%e2%80%9edes-westens%e2%80%9c-an-%e2%80%9edie-moslems%e2%80%9c-eine-analyse/
Hier zeigt sich der grenzenlose Rassenwahn während Kritik an den “Göttermenschen” verboten ist.
Übrigens auf Ahmadinedschads anzuspielen, entlarvt die verlogene Westlicher Lügenmedien
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/66/sprechen-sie-farsi-nein-unsere-medien-auch-nicht
Ach übrigen in ihren Lieblings Anti Islam Foren werden Kritische Comments sofort gelöscht, soviel zur “Meinungsfreiheit”.
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/iran-0011.shtml
http://drmaxtor.blogspot.com/2007/12/how-to-go-from-rags-to-riches-ayaan.html
http://drmaxtor.blogspot.com/2007/03/wafa-sultan-exposed.html
Der westen verdient ja nur Milliarden an den Rüstungsfirmen und den Wiederaufbau vom dem selbst verursachten “Kollateralschaden”
Mai 10th, 2008 at 12:46
@ Tata:
“hat er Nakba gesagt, du Pallywooddumkopf?”
Nein, sondern das hebräische Wort dafür, Du Zioniwoodum(m)kopf.