Kamele, Schafe und Esel demonstrieren gegen Belagerung Gazas




Dutzende Pferde, Kamele, Schafe, Ziegen und Esel fanden sich am Dienstag vor dem UN-Hauptquartier in Gaza-Stadt zusammen, um gegen die israelische Belagerung des Gazastreifens.Palästinensische Aktivisten statteten die Tiere mit mehrsprachigen Schildern aus, die Slogans trugen, wie: „Wo bleibt das Gewissen der Welt?“, „Rettet die Kinder Gazas“, „Gaza stirbt“, „Beendet die Belagerung“, „Ist die UN ein weltweite Lüge?“ und die „Die UN muss die Belagerung Gazas beenden.“
Organisator der Demonstration, Sami Akila, berichtete, dass, wenn es die Tiere nicht schaffen sollten die internationale Gemeinschaft zu erreichen, werden die Bewohner Gazas es beim nächsten Mal mit Gebärdensprache versuchen.
„Wir wissen, dass Tiere in der Welt fett gefüttert werden, während die Kinder in Gaza Hunger und an Mangeler- nährung leiden und die meisten von ihnen ohne Abendessen zu Bett gehen. Ihr sorgt euch mehr um Hunde als um uns. Dies widerspricht euren eigenen Menschenrechte und den Verträgen die ihr unterschrieben aber nie umgesetzt habt“, sagte Akila, an die UNO gerichtet.
Die Demonstranten forderten auch UN Generalsekretär Ban Ki Moon direkt auf, die Prinzipien der Menschenrechte umzusetzen und so die Menschen Gazas zu retten. Eine Botschaft lautete: „Wartet der Generalsekretär auf den Tod von 1.200 palästinensischen Patienten, welchen verwehrt wird medizinische Hilfe im Ausland in Anspruch zu nehmen, bevor die Belagerung aufgehoben werden kann?“




Quelle & Bilder: Ma’an News






























März 14th, 2008 at 15:24
„Ist die UN ein weltweite Lüge?“
Ja so lange dort solche Pöbel wie Sudan, der Iran. Simbabwe, Venezuela und dergleichen einen Sitz haben neben den demokratischen EU Staaten ist UN eine Weltweite Lüge. Und dei dreisteste Lüge ist die sog. UN Menschenrechtskommision wo die Ziegenficker den Ton angeben.
März 14th, 2008 at 15:26
Und wenn der Moderator meine Beiträge nicht zulässt, dann ist das nur ein Beweis, wie er mit der Meinungsfreiheit hält. Ziegenficker dürfen jeden Stuss zusammenschreiben und aus dem Arsch schreien, und die Beiträge der anderen werden zensiert.
März 14th, 2008 at 16:53
Ich finds ja gut, wenn es auch noch Menschen gibt, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzen. Allerdings hat sich die Hamas Terrororganisation mit ihrem neusten PR-Gag selbst überboten. Erst Raketen auf Sderot und Israel für Menschenrechtsverletzungen beschuldigen, dann Ägypten von der anderen Seite mit verarmten und willenlosen Menschen überfluten, um die Politiker in Kairo einzuschüchtern und jetzt: Kamele, Esel und Ziegen vor der UN-Botschaft in Gaza-Stadt. Besser kann eine PR-Kampagne für diese Unschuldslämmer ja gar nicht laufen. Inschalla!
März 14th, 2008 at 17:53
Humanitäre Hilfe für Gaza. Trotz der ständigen Raketenangriffe von Seiten palästinensischer Terroristen auf Ortschaften im westlichen Negev leistet Israel der Bevölkerung im Gaza-Streifen weiterhin in großem Ausmaß humanitäre Hilfe. Auch die Energiegrundversorgung ist gewährleistet. Im Folgenden einige aktuelle Angaben:
1. Strom:
Das Kraftwerk in Gaza liefert 60 Megawatt. Die Umsetzung der ersten Kürzungsstufe in der Stromversorgung (die der Oberste Gerichtshof genehmigt hat) drückt sich in einer gegenwärtigen Verringerung von lediglich fünf Prozent der Strommenge aus, die durch eine von etwa zehn Stromleitungen fließt, durch die die Kraftwerke in Israel und Gaza miteinander verbunden sind. Trotz der Kürzung können die Palästinenser den Strom in einer Weise weiterleiten, die die Versorgung lebenswichtiger Einrichtungen garantiert.
2. Treibstoff:
Der Oberste Gerichtshof hat für das humanitäre Minimum die folgenden Parameter festgelegt:
Industriebrennstoff für das Kraftwerk: 2.2 Millionen Liter pro Woche. Gewöhnlicher Treibstoff: 800 000 Liter pro Woche. Benzin: 75 400 Liter pro Woche. Kochgas: Beinahe ohne Einschränkung.
Der Terminal in Nahal Oz ist geöffnet (außer im Falle direkten Beschusses oder von Drohungen) und der Gas- und Treibstofftransfer wird auf Handelsbasis (gemäß den Abwägungen des Versorgungsunternehmens) fortgesetzt.
Am 24.02 wurden 517 000 Liter Treibstoff und 281 Tonnen Heizgas geliefert.
3. Grenzübergänge:
Es muss hervorgehoben werden, dass die Übergänge im Schatten von täglichen Attacken mit Mörsergranaten, Scharfschützen und Kassam-Raketen arbeiten.
a.) Erez:
Der Übergang wird von Kranken und ihren Begleitern, Angehörigen internationaler Organisationen, Geschäftsleuten und anderen palästinensischen Bürgern passiert. Die Kriterien zum Passieren leiten sich aus dringenden humanitären Bedürfnissen ab.
Seit dem 16. Juni 2007 sind insgesamt 12 537 Kranke und Angehörige nach Israel eingereist, seit dem Grenzdurchbruch in Rafiah (18.01) 1766, am 24.02 waren es 77. 15 Angehörige internationaler Organisationen verließen am 24.02. den Gaza-Streifen, 25 reisten in ihn ein. Drei palästinensische Zivilisten reisten am selben Tag nach Israel, und drei ins Westjordanland ein.
b.) Übergänge zur Güterlieferung:
Insgesamt belief sich der Warentransfer seit dem 16. Juni auf 17 016 Lastwagen, die 391129 Tonnen von Gütern ausluden. In den vergangenen Monaten wurde wiederholt versucht, auf dem Weg der humanitären Lieferungen Material zu schmuggeln, das sich zur Herstellung von Kassam-Raketen eignet (z.B. Pottaschenitrat). Seitdem wurden die Kontrollen verschärft, was zu einem Rückgang der Lastwagenlieferungen geführt hat.
Kerem Shalom: Dies ist der zentrale Übergang für den Warenverkehr zwischen Israel und dem Gaza-Streifen. Er befindet sich gänzlich auf israelischem Territorium und wurde als Verbindungspunkt zwischen Ägypten, Israel und Gaza errichtet. Jüngst wurde der Übergang erweitert, um das Passieren von mehr als 100 Lastwagen täglich zu ermöglichen und den gesamten Transfer humanitärer Hilfslieferungen erledigen zu können. Der Übergang ist täglichem Beschuss ausgesetzt, weswegen er häufig kurzzeitig geschlossen werden muss (so am 24.01). Seit dem 16. Juni 2007 luden 4740 Lastwagen hier Waren für Gaza ab.
Sufa: Dieser Alternativ-Übergang zu Kerem Shalom dient dem Transfer zusätzlicher Lastwagen nach Gaza und mitunter auch dem Warentransfer von dort. Am 24.02 wurden hier 56 Lastwagen abgefertigt. Seit dem 16. Juni 2007 luden 7914 Lastwagen Waren aus.
Karni: Hier wurde ein Förderband eingerichtet für den Umschlag von Baumaterial und Aggregaten. Das Förderband wird - ohne dass beide Seiten direkt miteinander in Kontakt kommen - zur Einfuhr lebenswichtiger Güter nach Gaza eingesetzt, von Getreide und Tieren. Seit dem 16. Juli 2007 luden 3462 Lastwagen am Übergang Ware aus.
Bei den insgesamt gelieferten Gütern handelt es sich vorwiegend um Milchpulver und Babynahrung, getrocknete und frische Lebensmittel, Hygieneartikel, medizinisches Gerät und Medikamente, Tierfutter und Bestellungen der internationalen Organisationen, die sich um die Versorgung der Bevölkerung kümmern (wie UNRA, WHO, WFP, IRK u.a.).
Zusätzlich dazu prüft der Koordinator der israelischen Regierung in den Gebieten jede Woche die Bedürfnisse, wie sie von Vertretern der internationalen Organisationen präsentiert werden. Seine Empfehlungen werden an das Verteidigungsministerium weiter geleitet. Von der Stufe des Koordinierungs- und Verbindungsbüros in Gaza bis hinauf zum Verteidigungsminister ist Israel der Position des Obersten Gerichtshofs verpflichtet, der zufolge die Einfuhr grundlegender humanitärer Hilfe in den Gaza-Streifen gewährleistet sein muss. Dies schlägt sich vor Ort in den täglichen Entscheidungen über die Ausreise von Menschen und die Einfuhr von Waren nieder.
Der Durchbruch der Grenze zu Ägypten hat den Export landwirtschaftlicher Produkte (z.B. Blumen und Erdbeeren) aus dem Gaza-Streifen abgebrochen. Aufgrund der wachsenden Sorge vor der Ausbreitung von Tierkrankheiten hat das Landwirtschaftsministerium in Abstimmung mit dem Regierungskoordinator in den Gebieten beschlossen, 45 000 Impfungen gegen Tierkrankheiten wie die Maul- und Klauenseuche zu liefern.
März 14th, 2008 at 18:08
Hamas allegedly paid Gazan farmers $28 each and transportation costs to attend the rally. Fatah supporters refused to participate.
But there was only one problem — The Hamas-garbed farmed animals wouldn’t stop defecating into the street and having sex with each other during the protest. From the always-excellent Popbitch:
In Gaza this week there was a demonstration by animals for human rights. Eight camels bearing “Save the Children of Gaza” signs; two dozen donkeys, including one in a Hamas headband; 10 horses and nearly 100 sheep were brought to the UN building. After a few minutes the beasts started a dirty protest. Some defecated in the streets, while the donkeys started shagging each other. Journalists found it almost impossible to do a straight piece to camera without some animal porn behind them.
No word on how many reporters ended up breaking into laughter upon sight of the spectacle — attendees included journos from, among others, the New York Times and the BBC.
März 14th, 2008 at 18:51
Tja, “I love Zahal”,
in einem Wort zusammengefasst nennt man das neuerdings (nach der Neusprech-Reform) “Holocaust”.
März 14th, 2008 at 19:14
Dass die “Gefangenen von Gaza” ihre Kinder zu Märtyrern erziehen ist ja hinlänglich bekannt. Bei Selbstmordattentäterinnen wissen wir ja inzwischen auch, dass sie nicht 72 “Jungmänner” zu erwarten haben sondern die Herrin von 72 Jungfrauen werden, was auch immer das nützen soll. Sollten im “Gaza-Ghetto” aus Verzweiflung jetzt Tiere zu “Tierroristen” dressiert werden, dann haben wir das nächste Problem: was passiert mit Märtyrer-Tieren? Bei Tieren stellt sich die Frage, was diese nach einem Märtyrertod zu erwarten haben??? Gibt es eine Art Paradies für Tiere, wo Kamele dann 72 jungfräuliche Kamelstuten zu erwarten haben??? Wo soll für den Ziegenbock der Anreiz liegen, wenn er im Diesseits für mindestens 100 Ziegen zuständig ist, das wäre doch eine Verschlechterung, oder? Könnte Allah dort nicht einfach auf 720 jungfräuliche Ziegen erhöhen? Das wäre sicher noch ein schlechterer Proporz als bei den “menschlichen” Märtyrer-Kollegen (die in den meisten Fällen nur aus dem Internet wissen, wie eine nackte Frau aussieht), aber sicher eine nette Geste. Als Bonus könnte man ja das Versprechen drauflegen, dass die Ziegen von den “Kämpfern” nicht behelligt werden, wenn sie ihre eigenen 72 Jungfrauen haben.
März 14th, 2008 at 19:28
…in dem Bild mit den vielen Ziegen und dem Esel steht ein großes Kind an der Mauer, dass seit langem “ohne Abendbrot ins Bett” musste, wie man sieht. Wahrscheinlich hat er aber nur eine Stoffwechsel-Störung auf Grund von Unterernährung.
März 14th, 2008 at 19:50
Fathi Hammad: [The enemies of Allah] do not know that the Palestinian people has developed its [methods] of death and death-seeking. For the Palestinian people, death has become an industry, at which women excel, and so do all the people living on this land. The elderly excel at this, and so do the mujahideen and the children. This is why they have formed human shields of the women, the children, the elderly, and the mujahideen, in order to challenge the Zionist bombing machine. It is as if they were saying to the Zionist enemy: “We desire death like you desire life.”
http://www.memritv.org/newsletter/clip1710.htm
Das muss man sich auf der Zunger zergehen lassen:
“We desire death like you desire life.”
März 14th, 2008 at 19:54
Alles nur zionistische Lüge?:
Palestinian children from Gaza undergo heart surgery in Israeli hospital
Israeli and Palestinian heart surgeons teamed up at an Israeli hospital on Wednesday to operate on three Palestinian girls, under a program to save children’s lives despite hostilities between Hamas-ruled Gaza and the Jewish state.
http://www.iht.com/articles/ap/2008/03/12/africa/ME-GEN-Israel-Palestinian-Surgery.php
März 14th, 2008 at 22:42
Der einzige Vorteil der Sahm,sche Verlinkung diese Webseite ist auf diese sehr aufschlußreichen und excelklenten ISM.net Germany Seite aufmerksam zu macht. Das könnte Sahm nicht bezweckt haben oder im Sinn je gehabt haben. Pech gehabt Herr Sahm ?
http://www.ism-germany.net/feed/
Gaza und der Holocaust der Stellvertretender israelisacher Verteidigungsminister “Shoah” an Gazaeinwohnern?
http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?c=Article_C&cid=1203757564266&pagename=Zone-English-News/NWELayout
http://english.aljazeera.net/NR/exeres/0C8EBD66-032E-4470-82FB-005D6A2B5186.htm
http://derstandard.at/
Gaza blutete , es sind über 130 Menschen getötet worden , davon vierzig Kinder, auch Frauen und Zivilisten. Dazu noch über 200 Verletzte.
Die Luftangriffe gingen und gehen ununterbrochen weiter. GAZA wird zu Hölle! Könnte das den von dem israelischen stellvertretenden Verteigigungsminister angedrohten Holocaust sein ?
März 15th, 2008 at 21:39
Lieber Dr.Bahjat Sbeih,
durch Ihre Wiederholung wird die falsche Übersetzung auch nicht richtiger. Ohne Artikel bedeutet “shoah” großes Unglück etc. (als Reaktion angekündigt) mit Artikel “Holocaust”, aber das wissen Sie ja sicher. Ein latenter Völkermord, der die Bevölkerung um Faktor 5 anwachsen lässt ist doch nur lächerliches Gejaule. Wenn die Israelis wirklich eine Vernichtung planten wären die sicher effizienter und würden sich nicht damit begnügen, Terroristen zu liquidieren, die sich feige hinter Frauen und Kindern verstecken. Diese “zivilen Opfer” sind von der Hamas-Propaganda geplant, nicht von den IDF.
Der Unterschied ist: in Gaza ist man relativ sicher, wenn man nicht in der Nähe von Terroristen ist, auf Sderot werden die Kassams ungezielt geschossen, gerne auch Richtung Uni-Campus, wo Juden und Araber friedlich zusammen studieren dürfen. Falls Gaza zu gefährlich sein sollte: in Sderot sollen noch Zimmer frei sein…
Juli 17th, 2008 at 16:31
es ist immer so wie man es sehen will. Ich will weder auf die Hamas noch auf Tötungen von unschuldigen Zivilisten eingehen. Fakt ist, wenn die Palästinenser nicht aus ihrem ureigensten Siedlungsgebiet vertrieben worden wären, bräuchte kein Mensch sich über Sderot oder Gazastadt unterhalten. Israel braucht nur die geraubten Ländereien zurück geben und schon ist Ruhe im Karton. Aber wer mit über 150 Atombomben wedeln kann, wird natürlich herzlich über einen Rückzug lachen und weiter in den besetzten Gebieten siedeln.