Zwei weitere Patienten sterben durch israelische Belagerung
Am Freitagabend verstarben im Gazastreifen zwei Patienten, nachdem ihnen israeliche Behörden verboten auszureisen, um im Ausland medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. Bei den beiden Patienten handelt es sich um den 28-jährigen Ibtisam Abu Mousa und den 60-jährigen Ahmad Al-Nouri. Damit steigt die Gesamtzahl der auf Grund mangelnder medizinischer Versorgung und verweigerter Ausreisgenehmigungen verstorbenen Patienten im Gazastreifen aus 112. Hunderte Patienten warten zurzeit auf die Möglichkeit den Küstenstreifen zu verlassen.
Quelle: Palestinian Information Center






























März 15th, 2008 at 12:28
Wieviele Milliarden sind in den letzten Jahren im Gaza-Streifen versickert? Was hätten Krankenhäuser und medizinische Versorgung gekostet? Hauptsache, es gibt genug Waffen und die Korruption läuft. Warum werden die Kranken nicht durch die Tunnel nach Ägypten geschmuggelt? (Auf dem Rückweg - wenn die Jungs keine Waffen schleppen - haben die doch noch “Transportkapazitäten”. Richtig, das bringt kein Geld und keinen Nutzen für die Propaganda. Sterben lassen und heuchlerisch jaulen ist angesagt.
Kleiner Lesetipp:
“Dessen ungeachtet straft Israel ein ums andere Mal alle Lügen, die ihm unterstellen, es auf die Elimination der Palästinenser abgesehen zu haben. Das jüngste Beispiel dafür sind die drei palästinensischen Mädchen aus dem Gazastreifen, die in der Nähe von Tel Aviv von israelischen und palästinensischen Ärzten erfolgreich am Herz operiert wurden. Die Mediziner gehören übrigens einer Organisation namens Save A Child’s Heart („Rettet ein Kinderherz“) an, die seit 1996 insgesamt 900 Kinder aus dem Gazastreifen behandelt hat und über 1.000 aus dem Irak und anderen arabischen Staaten, die keinerlei Beziehungen zu Israel unterhalten. So viel zum Thema „israelischer Holocaust“.”
Gefunden bei:
http://www.lizaswelt.net/2008/03/hamas-und-holocaust.html