Zwei weitere Patienten sterben durch israelischer Belagerung
Am Sonntag starben im Gazastreifen zwei palästinensische Patienten nachdem israelische Behörden ihnen die Ausreise aus der Küstenregion verweigerten. Damit erhöht sich die Gesamtzahl verstorbener Patienten, denen zuvor durch israelische Behörde medizinische Behandlung im Ausland verwehrt wurde, auf 117.
Medizinische Quellen berichteten, dass die 55-jährige Zeinab Bahir aus der Stadt Deir Elbalah und Yousef al-Madhoum aus Gaza-Stadt am Sonntag an chronischen Erkrankungen verstarben.
Seit Beginn der israelische Belagerung ist es für die meisten Palästinenser unmöglich den Gazastreifen zu verlassen. Auch schwerkranke Patienten wird es regelmäßig nicht erlaubt die Region zu verlassen, um medizinische Hilfe, die im Gazastreifen nicht verfügbar ist, in Israel, dem Westjordanland, Jordanien oder Ägypten in Anspruch zu nehmen.
Quelle: IMEMC






























März 24th, 2008 at 22:01
An Stelle der Gaza-Bewohner würde ich sowieso aus Stolz jeglichen Kontakt mit den Zionisten abbrechen. Ich würde die Versorgung mit Energie, Treibstoff, Lebensmittel, Medikamenten etc. kategorisch ablehnen, auch wenn die Israelis nichts dafür haben wollen und zum Dank mit Raketen beschossen werden. Einfach aus Protest würde ich mich auch nicht vom Feind behandeln lassen, wenn ich krank wäre. Ich würde zu meinen Freunden gehen - nach Ägypten. Ich frage mich nur, warum auch dort ein Zaun steht??? Zwischen Freunden???
März 24th, 2008 at 22:19
Die nächste Frage wäre, wann und von wem die Krankenhäuser in Gaza gebaut wurden?