Israelische Soldaten erschießen zwei Zivilisten
Israelische Soldaten erschossen Freitagnacht im nördlichen Gazastreifen einen palästinensischen Jugendlichen. Vertreter des palästinensischen Gesundheitsministeriums berichteten, dass der Junge von dutzenden Kugel durchlöchert wurde und bisher noch nicht identifiziert werden konnte.
Zuvor töteten israelische Truppen einen 23-jährigen Bauern in der Stadt Kuza’a im südlichen Gazastreifen. Mehrere Palästinenser wurden bei dem Einmarsch der israelischen Armee aus der Stadt verschleppt.
Erst vor kurzem hatte die israelische Armee die „Puffer-Zone“ innerhalb des Gazastreifens an der Grenze zu Israel verbreitert. Palästinensern ist es nun nicht mehr erlaubt der Grenze näher als 800 Meter zu kommen. In der Vergangenheit erschossen israelische Soldaten immer wieder Bauern und andere Zivilisten, die sich auf ihrem Land nahe der Grenze befanden.
Quelle: Ma’an News





























