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	<title>Kommentare zu: Bericht: Israel`s Völkerrechtsverbrechen im syrischen Golan</title>
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		<title>Von: ditarantel</title>
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		<dc:creator>ditarantel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 12:46:15 +0000</pubDate>
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		<description>und durch das pflanzen von apfelbäumen wird die besetzung rechtmäßig?</description>
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		<title>Von: mts</title>
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		<dc:creator>mts</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>Auweia! &quot;Hunderte von Dörfern?, Tausende Flüchtliunge?&quot; Wo sind die Flüchtlinge, wo die Dörfer? Der Schreiber dieser Zeilen hat keine Vorstellung, wie der Golan aussieht. Er sollte die Möglichkeit wahrnehmen und den Teil des Golans besuchen, der in Syrien liegt. So sah der Golan in etwa vor der israelischen Besetzung aus. Wüst und leer eben und kaum eine Existenztgrundlage für die wenigen Einheimischen.

Er kann auch nach Israel fahren, falls ihn sein Judenhaß läßt. Und dann kann er den Aufbau nach der Besetzung sehen einschließlich der zahlreichen militärischen Anlagen, die die Syrer einst zum Terror gegen Israel bauten und nutzten. Der Golan war erstens militärisches Sperrgebiet und zweitens ist er für die &quot;hunderten Dörfer&quot; zu klein. Propaganda oder nur ein Irrtum? Das wird man daran sehen, ob der Mut da ist, diese Meinung zu akzeptieren.

p.s. Selbst als der Golan noch jüdisch besiedelt war (Anfang 19. Jh.) gab es keine &quot;hunderte Dörfer&quot;, auch jetzt nicht, obgleich der Golan seine wirtschaftliche Aufnahmekapazität derzeit erst einmal erreicht hat. Und die richtet sich nach den Möglichkeiten einer Bewirtschaftung, die effizienter als die syrische ist. Aber nichts von wegen Hunderter Dörfer ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auweia! &#8220;Hunderte von Dörfern?, Tausende Flüchtliunge?&#8221; Wo sind die Flüchtlinge, wo die Dörfer? Der Schreiber dieser Zeilen hat keine Vorstellung, wie der Golan aussieht. Er sollte die Möglichkeit wahrnehmen und den Teil des Golans besuchen, der in Syrien liegt. So sah der Golan in etwa vor der israelischen Besetzung aus. Wüst und leer eben und kaum eine Existenztgrundlage für die wenigen Einheimischen.</p>
<p>Er kann auch nach Israel fahren, falls ihn sein Judenhaß läßt. Und dann kann er den Aufbau nach der Besetzung sehen einschließlich der zahlreichen militärischen Anlagen, die die Syrer einst zum Terror gegen Israel bauten und nutzten. Der Golan war erstens militärisches Sperrgebiet und zweitens ist er für die &#8220;hunderten Dörfer&#8221; zu klein. Propaganda oder nur ein Irrtum? Das wird man daran sehen, ob der Mut da ist, diese Meinung zu akzeptieren.</p>
<p>p.s. Selbst als der Golan noch jüdisch besiedelt war (Anfang 19. Jh.) gab es keine &#8220;hunderte Dörfer&#8221;, auch jetzt nicht, obgleich der Golan seine wirtschaftliche Aufnahmekapazität derzeit erst einmal erreicht hat. Und die richtet sich nach den Möglichkeiten einer Bewirtschaftung, die effizienter als die syrische ist. Aber nichts von wegen Hunderter Dörfer &#8230;.</p>
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