Olmert bietet Palästinensern 14% ihres Landes für zukünftigen Staat
Mahmud Abbas und die Palästinenser können „die Gebiete westlich des Sicherheitszaunes vergessen“, zitierte die Londoner Tageszeitung Asharq Al-Awsat den israelischen Premierminister Ehud Olmert am Mittwoch. Olmert ist demnach nicht bereit die israelische Armee aus mehr als 64% des Westjordanlandes abzuziehen Ein zukünftiger palästinensischer Staat würde demnach höchstens 14% des historischen Palästinas umfassen.
Olmert soll dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas auch Vorschläge bzgl. Jerusalem gemacht haben. Demnach soll Israel die volle Kontrolle über alle Teile Jerusalems, inklusive der heiligen Stätten, behalten. Palästinensern solle es lediglich erlaubt sein letztere zu betreten – ein Recht welches ihnen Israel auch heute offiziell zugesteht, in der Praxis aber meistens verweigert.
Die israelische Besetzung des Westjordanlandes und die Ansiedlung der israelischen Bevölkerung in dem Gebiet verstoßen gegen internationales Recht, welches den Landerwerb durch Krieg verbietet. Während sich mittlerweile alle wichtigen palästinensischen Gruppen, inklusive der Hamas, mit einer Zweistaatenlösung, basierend auf den international anerkannten Grenzen des Waffenstillstandes von 1949, einverstanden erklären, weigert sich Israel seit über 40 Jahren die 1967 besetzten Gebiete zu verlassen.
Obwohl sich israelische Regierungen immer wieder verpflichteten einen lebensfähigen und zusammenhängenden palästinensischen Staat zu ermöglichen, haben sie das Westjordanland durch den anhaltenden Siedlungs- und Mauerbau in eine Ansammlung von einander getrennten Enklaven verwandelt. Verschiedene internationale Organisationen und Politiker, darunter der Sondergesandte des UN-Menschenrechtsrates John Dugard, warfen Israel vor mit seiner Politik ein Apartheidsregime zu etablieren.


















April 16th, 2008 at 17:58
Zitat: “Mahmud Abbas und die Palästinenser können „die Gebiete westlich des Sicherheitszaunes vergessen“, zitierte die Londoner Tageszeitung Asharq Al-Awsat den israelischen Premierminister Ehud Olmert am Mittwoch”.
Naja, das ist doch keine wirkliche Neuigkeit.
Wenn Israels Regierung die Mauer aus Sicherheitsgründen errichten würde, warum nicht auf der 67′er Grenze?
Die großen jüdischen Siedlungsblöcke liegen nunmal westlich der Mauer, das Israels Regierung diese Siedlungsblöcke nicht aufgibt, ist auch klar.
Tatsache ist wohl auch, daß Palästinenserpräsident dies abgenickt hat.
Und 14% ist nun wirklich mehr als großzügig.
April 17th, 2008 at 16:37
Andreas blabla.
Wenn man das ursprüngliche Palästina incl. dem jetzigen Jordanien dazuzählen würde, was man nicht tut, da sonst die Jordanier die Palis massakrieren würden (bereits geschehen, hahahaha), so hätten die Palis 70% von Palästina und die Juden 30%.
Und 30% ist nun wirklich mehr als großzügig.
April 17th, 2008 at 22:20
@ Karl Bumbs.
Der typisch 0185 NationalZionistische Rassenwahn.
Man rechtfertigt Araber dass man aus ihren eigenen land vertrieben hat weil sie “genung Land” hätte.
Man könnte sagen dass die Weißen genug Land haben da die meisten Israelis Weiße Einwanderer sind.
Das die WEISSEN Nationalzionisten sich von Europa und den USA den Arsch mit Geld und Waffen voll stopfen lassen, damit sie von dort nach Palästina siedeln können, aber die Araber sollen in andere Arabische Länder verschwinden?
Zionistische “Herrenmenschen” dürfen also Land rauben weil sie als Weiße westliche “Herrenmenschen” trotzt Land in Europa und den USA, weil sie mehr Raum für ihr Volk brauchen während Arabische “Untermenschen” wohl jedes Land aufgeben müssen?
Afrikaner und Asiaten haben auch verschiedene Völker, aber die Kolonialfaschisten meinten ja das Weiße “Recht” auf deren Land, als “Lebensraum”, gehabt und diese ermorden und sie zu anderen Völkern auf deren Kontinent vertreiben zu dürfen.
Auch die Nazis meinten dass es keine Unterschiede zwischen den (als “Untermenschen” angesehen) Osteuropäerischen Völker gäbe und dass diese alle den Deutschen “Herrenmenschen” weichen mussten und ja in “anderen Ländern genug Land” gehabt hätten.
Da auch die Zionisten sich auf ihre “reinrassigkeit” berufen…
Glückwunsch sie haben gerade Nationalzionisten als Nazis der heutigen Zeit und die einzigen wahren Faschisten entlarvt.
MAN SOLLTE DOCH NICHT AUF FREMDEN LAND BAUEN. IN EUROPA, AUSTRALIEN UND DEN USA HABEN DIE WEIßEN MEHR ALS GENUG!
April 18th, 2008 at 03:54
@ Azadur
Hier ersetzt wieder mal billigstes antisemitisches Geschwafel halbwegs seriöses Geschichtswissen. Das historische Groß-Palästina stand zuletzt unter britischem Mandat, davor waren die Osmanen die Herrscher dieses Gebietes, die es als armen Hinterhof wirtschaftlich links liegen liessen. Araber wanderten in dieses Gebiet ca. 800 n.Chr. in losen Gruppen ein und siedelten dort als Dorf- oder Clangemeinschaften. Viele verdingten sich bei den osmanischen Großgrundbesitzern und wurden wie Leibeigene behandelt, selbst noch unter britischer Hoheit. Jüdische Bewohner gab schon immer in dieser Gegend, die eigentliche Einwanderung begann Ende des 19.Jahrhunderts. Den erste Boden kauften die Juden den Osmanen für viel Geld ab. In allen Pässen stand damals unter Nationalität “Palästinenser”, auch im Pass des ersten israelischen Präsidenten David Ben Gurion. Ein indigenes palästinensisches Volk arabischer Ethnie, muslimischen Glaubens hat es nie gegeben, dies ist eine Erfindung des ägyptischen Terroristen Arafat aka Abū ʿAmmār, die erst Mitte der 60er Jahre populär wurde. Durch die Schaffung einer exclusiven Flüchtlingsorganisation und dem Privileg der Vererbung des Flüchlingsstatuses bis zum St. Nimmerleinstag wurden bis heute 5-10 Mio. “paläsinensiche Flüchtlinge” künstlich geschaffen, die einerseits als Druckmittel gegen Israel und andererseits zur moralischen Erpressung der westlichen Staaten genutzt werden. Von Seiten der arabischen “Bruderstaaten” werden diese “Superaraber” dazu benutzt, einen permanenten Stellvertreterkrieg gegen Israel zu führen. Deshalb behandelt man sie auch wie Menschen dritter Klasse und verhindert vorsätzlich ihre Integration. Übrigens Deutschland schaffte es nach 1945 13 Mio. Vertriebene zu integrieren, sie wurden nicht jahrzehntelang in Lagern zusammengepfercht, um ein Druckmittel gegen Polen zu haben. Das hat wesenlich zum Frieden in Europa beigetragen. Ein paar Fakten im Schnelldurchlauf, 78% des HISTORISCHEN Palästina heissen JORDANIEN. Die meisten “Palästnenser” wurden ausserhalb des eigentlichen geographischen Konfliktes getötet, z.B. 1977, als König Hussein von Jordanien die PLO rausschmiss (Schwarzer September) und nebenbei 40.000 Menschen in den Flüchlingslagern durch Massenbombardements ermorden ließ. Nicht gewusst Azadur, das liegt wohl daran, weil keine “Zionistische Herrenmenschen” daran beteiligt waren. Ostjerusalem ist dewegen hauptsächlich arabisch bewohnt, weil die Jordanier während ihrer Besatzung von 1948-1967 fast alle Juden vertrieben und deren Synagogen schleiften, auch durfte an der Klagemauer nicht gebetet werden. Dasselbe passierte in Judäa und Smaria (Westbank) und noch heute können Juden dort nicht existieren, ohne massiven Schutz, während Araber innerhalb Israels unbehelligt leben und arbeiten können. Allen “Apartheid”-Schwätzern empfehle ich bei dieser Gelegenheit einen ausgedehnten Urlaub in Israel, besonders in Haifa. Dort würde auch deine krude Ansicht vom “WEISSEN Nationalzionisten” (sic!) schnell der ziemlich bunten Realität weichen. Israel ist ein historisches Faktum, entstanden in einem völlig legalen Gründungsakt auf einem Gebiet OHNE staatliche Souveränität, seine “Existensberechtigung” ist so unbestritten wie die der Schweiz. Die Begleitumstände mit entsprechender wechselseitiger Gewalt haben sicherlich zu Leid und Ungerechtigkeiten geführt, allerdings nicht nur auf arabischer Seite. Aber auch das stellt keine historische Einmaligkeit dar, sondern fand auch in dieser Region mehr als einmal statt. Gerade die Verbreitung des Islam war oft mit massiver Vertreibung verbunden, dagegen ist die Behauptung eines Genozids an der “palästinensichen” Bevölkerung schon angesichts des rapiden Bevölkerungswachstums (z.B. 38,7/1000 Geburten gegen 3,5/1000 Tote im “bettelarmen” Gaza) propagandistischer Schwachsinn. Ich hätte kein Problem, wenn die verbliebenen 22% Paläsinas in Zunkunft Israel hiessen (Gross-Israel lässt grüssen, huhu :-)), einschliesslich Jerusalems und der Golanhöhen, die so wenig syrisch sind, wie Königsberg deutsch ist. Selbstverständlich als jüdischer Staat, genauso wie sich die Staaten ringsum eben islamisch nennen. Shalom allerseits!
April 18th, 2008 at 23:45
@ 4 I love Zahal sagt:
Gut dass Semiten töten kein “antisemitismus” ist.
>>Man hämmert uns unermüdlich ein, mit der Errichtung des Judenstaates Israel seien die Juden in ihre alte Heimat zurückgekehrt - nach zweitausendjähriger Zerstreuung unter fremden Völkern in fremden Ländern überall auf der Welt. Stimmt diese Geschichte denn nun eigentlich? War der 1948 auf palästinensischem Boden errichtete Judenstaat Israel wirklich das Land, wo die Juden ursprünglich gelebt hatten?
Nein, dies ist ein geschichtlicher Mythos, eine weitgehende grobe Verfälschung historischer Tatsachen. Die Juden gehen auf den Stamm Juda zurück, einen der zwölf Stämme Israels, dessen Ahnherr einer der zwölf Söhne Jakobs war, Juda, wie aus dem Alten Testament hervorgeht. Natürlich ist dieses kein sicheres historisches Dokument und keine zuverlässige Quelle. Die Schilderungen der Bibel widersprechen sich in vielen Punkten.
Die Wissenschaft kann lediglich konstatieren, dass es keinen einzigen zeitgenössischen ausserbiblischen Hinweis auf Abraham, Isaak, Jakob und seine zwölf Söhne oder Moses gibt. Kein einziges historisches Dokument erhärtet die Geschichte, dass die Hebräer oder Israeliten als Sklaven im Ägypterland schmachteten, durch die sieben Plagen Pharaos aus dieser Sklaverei errettet wurden, alle Erstgeborenen Ägyptens töteten, die Kostbarkeiten Ägyptens plünderten und darauf durch die Wüste ins gelobte Land zogen, wie es im 2. Buch Mose geschildert wird.
Auch die jüdischen Könige David und Salomon erscheinen in zeitgenössischen Quellen der zahlreichen Nachbarländer nirgends, obgleich es dort im 9. vorchristlichen Jahrhundert eine reguläre Geschichtsschreibung gab. Zu jenem Zeitpunkt, wo Salomon nach der Bibel ein mächtiges Imperium im Nahen Osten begründete, haben keine Zeitgenossen, nicht einmal die Phönizier, das nördliche Nachbarvolk, diese Entwicklung bemerkt.
1. Die frühere Bronzezeit bis ca. 2000 v. Chr. Aus jener Epoche besitzen wir (besonders seit der Entdeckung der Eblaschriften im Jahre 1976) zahlreiche Beweise für die Existenz einer in Kanaan ansässigen entwickelten Zivilisation, die Völker des westsemitischen Sprachtyps wie Aramäisch, Kanaanitisch und auch Hebräisch umfasste. Von jenen Sprachen war die erstgenannte, das Aramäische, die langlebigste. Sie war zur Zeit Jesu die Umgangssprache in Palästina. (Anmerkung des Übersetzers: noch heute gibt es in Syrien kleine aramäischsprachige Gemeinschaften.)
2. Die durch massive Völkerwanderungen geprägte mittlere Bronzezeit (2200 - 1900 v. Chr.).
3. Es schliesst sich eine neue Periode des “städtischen Lebens” an (1900 - 1500 v. Chr.).
4. Von der Mitte des 15. vorchristlichen Jahrhunderts an war Ägypten die vorherrschende Macht in jenem Gebiet. Die Pharaonen der 18. Dynastie verwandelten Palästina in ein ägyptisches Grenzreich.
Auf dem mächtigen Territorium, das sich vom Nil bis zum Euphrat erstreckt, kam es zu unzähligen Völkerwanderungen, wobei die migrierenden Stämme oft aufeinanderprallten. Als die nomadisierenden Hirtenvölker von Mesopotamien und Transjordanien um das Jahr 2000 nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansässige Bewohner vor, die zivilisierten Kanaaniten. Sie kannten das Eisen und hatten ein Alphabet. Die nomadischen Hebräer bildeten auch nach ihrem Übergang zu einer sesshaften Lebensweise keine einheitliche ethnische Gruppe, sondern bloss eine vielen Ethnien. Es verhält sich also durchaus anders, als im Alten Testament geschrieben steht.
Aufgrund des Gesagten kann man feststellen:
1) Die Fakten lassen es in keiner Hinsicht zu, Israel irgendwelche “historischen Rechte” auf Palästina zuzuerkennen. Als die Hebräer als einer von vielen Volksstämmen im Zug der aramäischen Wanderung nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansässige Völkerschaften vor: Kanaaniter, Hetiter (in der Gegend des von diesen gegründeten Hebron), Amoniter (um Amon, das heutige Amman), Moabiter (östlich des Toten Meeres) und Edomiter (im Südosten).
Zugleich kam aus dem Agäischen Meer ein anderes Volk, die indogermanischen Philister, die sich zwischen dem Berge Charmel und der Wüste niederliessen. Die Bezeichnung “Palästinenser” rührt etymo-logisch vom Wort “Philister” her. Die heutigen christlichen und muslimischen Palästinenser sind also keinesfalls ausschliesslich arab-ischen Ursprungs, sondern gehen auch auf weitaus ältere ethnische Wurzeln zurück.
Vom 7. nachchristlichen Jahrhundert an kamen die Araber in zunächst geringer Zahl nach Palästina. Sie bekehrten die Mehrzahl der Bevölkerung (darunter übriggebliebene Kanaaniter und Hebräer) zum Islam, vermischten sich mit ihr und brachten ihre eigene Sprache mit. Die arabische Einwanderung war eher ein kulturelles als ein ethnisches Phänomen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Philister#Nachkommen_der_Philister
Die ethnischen Grundlagen der Palästinenser sind folglich vielfacher Art; ihre Vorväter waren Kanaaniter, Philister und Araber. Auch die anderen Völker, welche Palästina im Lauf der Geschichte besetzt hielten (Perser, Griechen, Römer und Türken) werden ihre Spuren hinterlassen haben.
Man darf also ruhig sagen, dass die Palästinenser die Ureinwohner jenes Landes waren und es seit bis in graue Vorzeit zurückreichenden Zeiten besiedelten
April 19th, 2008 at 00:02
Immer wenn die Verbrechen des Zionistischen Rassenwahns gerechtfertigt werden sollen wird argumentiert dass “Israel” eine “Demokratie” sei. Und zwar die “einzige” der Region.
Es zeigt nur den grenzenlosen Rassenwahn der Nationalzionisten, da die Eroberung Palästinas nur mit einer weißen Minderheit begonnen wurde.
Diese haben unter den Augen des schweigenden und unterstützten Westen Palästinenser vertrieben und sympathisierende Weiße Immigranten aus den USA und Europa konnten ungebremst in dass Land einwandern dass einfach in “Israel” unbenannt wurde.
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/landraub.htm
“Ostjerusalem ist dewegen hauptsächlich arabisch bewohnt, weil die Jordanier während ihrer Besatzung von 1948-1967 fast alle Juden vertrieben und deren Synagogen schleiften”
Wieder Zionisten Lügen
1851 betrug die dass Verhältnisse in Jerusalem 96% Palästinenser zu 4% Juden
http://palestineisraelpopulation.blogspot.com/
http://www.mideastweb.org/palpop.htm
Wieso sollen mich die Arbeitsmigranten und Zwangprostituierten in Haifa überzeugen wie “unrassitisch” Israel ist?
April 19th, 2008 at 00:24
“z.B. 1977, als König Hussein von Jordanien die PLO rausschmiss (Schwarzer September) und nebenbei 40.000 Menschen in den Flüchlingslagern durch Massenbombardements ermorden ließ. Nicht gewusst Azadur, das liegt wohl daran, weil keine “Zionistische Herrenmenschen” daran beteiligt waren.”
Was haben sie gesagt? oder was sie wegliessen
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:President_Carter_with_king_Hussein_of_Jordan_1977.jpg
Auch nette leute…
http://worldofroyalty.typepad.com/photos/pictures_of_royalty/husseinshah.html
Casualties
Estimates of the number of the people killed in the ten days of Black September range from three thousand to more than five thousand, although exact numbers are unknown. The Palestinian death toll in 11 days of fighting was estimated at 3,400, though Arafat claimed that 20,000 had been killed.[5] The Western reporters were concentrated at the Intercontinental Hotel, away from the action. Nasser’s state-controlled Voice of the Arabs from Cairo reported genocide.
http://en.wikipedia.org/wiki/Black_September_in_Jordan#cite_ref-4
September 1970 is known as the Black September in Arab history and sometimes is referred to as the “era of regrettable events.” It was a month when Hashemite King Hussein of Jordan moved to quash an attempt by Palestinian organizations to overthrow his monarchy. The violence resulted in heavy civilian Palestinian casualties. Armed conflict lasted until July 1971 with the expulsion of the PLO and thousands of Palestinians to Lebanon.
http://www.palestinehistory.com/history/phototime/tl_1970_1.htm
Ah ja…
http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Sabra_und_Schatila
“Selbstverständlich als jüdischer Staat, genauso wie sich die Staaten ringsum eben islamisch nennen. Shalom allerseits!”
Nur das mit Jüdisch keine Religion sondern eine Rasse gemeint ist.
Syrian Arab Republic
The Hashemite Kingdom of Jordan
Ausserdem b
April 19th, 2008 at 11:56
@ Azadur (#6)
Was hat jetzt deine Statistik 1851 mit der Entwicklung 1948-1967 zu tun? Wolltest du damit ausdrücken, dass sie zu Recht vertrieben worden sind oder dass es keine Vertreibung gab? Tu dir bitte selbst einen Gefallen: argumentiere bitte nicht so wie der allseits beliebte, demokratisch vom Volk gewählte Führer der Islamischen Republik Iran, der den Holocaust verleugnet, aber gleichzeitig dessen Vollendung fordert.
Dein Ausflug in die Geschichte ist sehr interessant: nach deiner Logik hätte die gesamte islamische Bevölkerung ja praktisch kein Existenzrecht in der ganzen Welt, nimmst du die Zeit vor der Stiftung der Religion durch den Propheten als Maßstab. Das wäre - wie gesagt - sicher eine interessante Sichtweise, aber auch sicher nicht tragbar.
Ich bin gespannt, ob dieser Comment durch die Zensur kommt.
April 20th, 2008 at 00:06
@# 8 Peter sagt:
Lüge doch nicht.
“der den Holocaust verleugnet, aber gleichzeitig dessen Vollendung fordert.”
Eher die Westlichen Medien, die seine Aufforderung: dass Europa selbst die zeche für die Verbrechen an den Juden bezahlen, als Leugnung eben dieser hinstellt
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/66/sprechen-sie-farsi-nein-unsere-medien-auch-nicht
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0008.html
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0010.html
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0011.html
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0013.html
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0025.html
“Ich bin gespannt, ob dieser Comments durch die Zensur kommt.”
was für Zensur ? schon alte Beiträge angesehen? hier hetzten die Israels Fan sich einen ab, während es umgekehrt nie woanders Erlaubt wäre Israel zu kritisieren.
Aber zurück zum Thema:
Dieser Konflikt ist besonders traurig, denn eigentlich haben die Juden und die Palästinenser die gleichen Wurzeln. und diese sind ältere als die heutigen Weltreligionen.