Siedler und israelische Soldaten stürmen Dorf nahe Nablus
Ca. 30 teilweise bewaffnete israelische Siedler stürmten am Freitag ein palästinensisches Dorf südlich von Nablus, warfen Fenster ein und versuchten Felder in Brand zu stecken. Als einige Bewohner des Dorfes versuchten ihnen entgegenzutreten, rückten zwei Dutzend israelische Armeefahrzeuge in das Dorf ein und eröffneten das Feuer auf die Dorfbewohner.
Das palästinensische Dorf Asira al-Qibliya liegt nahe der illegalen israelischen Siedlung Yitzhar, ca. 3 km nördlich von Nablus. Gegen 14 Uhr drang ein israelischer Siedler in das Dorf ein und begann Steine auf Wohnhäuser zu werfen. Einige Minuten später folgten ihm ca. 30 weitere, teilweise mit M16-Gewehren bewaffnete Siedler.
Als einige Bewohner des Dorfes auf die Siedler zugingen, stürmten 15 israelische Armeefahrzeuge das Dorf und begannen Tränengas und gummiummantelte Stahlkugeln auf die Dorfbewohner zu schießen. Während einige Bewohner des Dorfes berichten, dass die israelische Soldaten die Siedler ignorierten, als diese weiter Steine warfen und versuchten Felder in Brand zu stecken, berichten andere, dass die Siedler zusätzlich von Soldaten angestachelt und instruiert wurden, dies zu tun. Ein Bewohner des Dorfes wurde durch ein gummiummanteltes Stahlgeschoss verwundet.
Ein Bewohner berichtete, dass israelische Soldaten Tränengasgranaten in sein Wohnhaus warfen, während sich seine Frau und vier Kinder im Alter zwischen zwei Monaten und zehn Jahren im Haus befanden. Der Mann berichtete, dass seine Familie regelmäßig Opfer von Angriffen israelischer Siedler und Soldaten wird, da sich ihr Haus am nächsten an der israelischen Siedlung befindet.
Die Angriffe auf das Dorf dauern seit mittlerweile sechs Jahren an, haben sich aber in den letzten zwei Monaten intensiviert. Die Angriffe zielen darauf ab, die Bewohner langsam aus ihren Häusern zu vertreiben, sodass die Siedler ihre Siedlung auf das Gebiet ausdehnen können. Jeden Monat laufen israelische Bewohner der Siedlung Yitzhar durch das Dorf, ohne von Anwohnern belästigt zu werden.
Ein Bewohner Asira al-Qibliyias sagte: „Wir werden zusammenbleiben, wir werden unser Leben zusammen meistern. Nicht kämpfen, nicht irgendwas werfen. Aber sie wollen das nicht. Wir wissen, dass sie unser Land stehlen, aber was können wir tun? Wir haben keine Waffen, wir haben nichts. Wir werden unser Leben zusammen meistern.“






























Mai 19th, 2008 at 01:09
Diese Schilderungen sind wieder mal sehr links, sehr voreingenommen, sehr antiisraelisch, sehr einseitig. Es wird langsam Zeit, daß jemand kommt, der die Dinge und ihre Hintergründeso beschreibt, wie sie wirklich sind.
Mai 19th, 2008 at 07:28
Lieber Bert Lindenbaum! Dummerweise ist es die Wahrheit! Die ist nicht links, nicht einseitig nicht antiisraelisch. Einfach nur die Wahrheit! Und du sagst uns jetzt wies wirklich ist! Oder überlässt du das auch den anderen? Du willst hoffentlich nicht erklären, dass die doch selbst Schuld daran sind, wenn man Ihnen alles kaputt macht! DAS habe ich doch auch in unserer Geschichte schon mal gehört! Wollen wir das wiederholen? Mit freundlichen Grüßen, eine Antwort erwartend,Annette
Mai 20th, 2008 at 10:37
Die Antwort, Annette, liegt da draußen.
Mai 20th, 2008 at 14:19
Herr Lindenbaum ist hier das klassische Beispiel für das, wie Juden ihre Schandtaten, von ihnen ausgeübten Morde, Vertreibungen, Menschenunwürdigen Besatzungen, Menschenverachtenden Handlungen sehen und rechtfertigen. Ich erlaube mir hier keinen Vergleich zwischen dem Holocaust und dem Scheiß in Palästina zu erläutern, aber wenn Sie mal erlich zu sich selbst sind Herr LINDENBAUM dann geben sie zu dass das schon echt täuflisch ist was diese Bastarde dort mit Palästinensern machen.
Stellen sie sich vor: Ich komme als Vertriebene in Ihr Haus - IN DEM SIE MICH NICHT HABEN MÖCHTEN.
Weiter bleibe ich ohne Ihr Einverständnis. Es kommen nun noch sehr viel mehr von meinen Leuten, die sie ebenfalls nicht haben möchten! Nun mache ich mich systematisch BREIT in IHREM Haus! Sie und Ihre Frau und Ihre Kinder müssen mir nun Platz machen. Ich nehme mir nun Ihren Besitz, Ihr Grundstück, Ihr Haus, Ihr Geschäft, Ihr Auto, Ihre Freiheit! Denn Sie Herr Lindemann und IHre Familie dürfen nicht mehr überall hin Ausser in den Gazastreifen. Und sie müssen nun dahin, denn ich und meine Leute verbrennen und Töten alles um sie herum, weil es uns gehört. Ihre Nachbarn - Tot, die LehrerInnen ihrer Kinder - Tot, Ihre Freunde Vertrieben, Verschleppt oder Tot. Sie verlassen letzendlich ihr Haus oder Sie und Ihre Familie werden ausgelöscht! Sie fliehen in den Gazastreifen, in dem sie mit den anderen Vertriebenen den Rest Ihres Lebens wie in einem Gefängnis leben müssen - es sei denn, meine Leute und ich kommen in den frühen Morgenstunden in Ihre Gegend und sie wissen nicht ob sie nicht erschossen werden. Und um Ihrer Qual einen drauf zu setzen, sperren wir sie und Ihre Familie, Nachbar und Freunde - die die noch leben ein bis wir unserer Feierlichkeiten zum 60 Jahrestag genussvoll vollendet haben. Die Aussenwelt aktzeptiert unser Handeln und unterstützt das!
Was halten sie von so einem Schicksal Herr Lindemann?
Das kümmert sie einen Dreck, denn sie widmen sich wieder Ihrem Scheißgeordneten und geschützen Leben und unterstützen weiterhin mit Ihrer verachtenden Meinung die westliche Medienwelt, die nur Lügen berichtet. Denn die WAHRHEIT ist eine andere und wer Sie kennen lernen will soll sich mal in den Gazastreifen, in das Westjordanland oder in die anderen Orte trauen und nur einen Tag dort verbringen(überleben).
Einen schönen Abend noch Herr Lindemann!
Mai 20th, 2008 at 18:49
Jemand spricht mir aus tiefster Seele!!!Danke, genau dasselbe habe ich einem Israeli auch schon mal angetragen. Aber die, die dieses Unrecht covern sind moralisch so am Ende! Leider wird ein Bert Lindenbaum das nicht imaginieren wollen. Es ist längst an der Zeit deutlich zu werden! Das, was in Israel passiert, ist das, was die Nationalsozialisten damals mit der Jüdischen Bevölkerung angerichtet haben!
Mai 20th, 2008 at 22:40
Der Nazi-Vergleich ist leider schon belegt. Wie bezeichnen wir jetzt jene, die Adolfs Werk vollenden wollen und die Juden vernichten wollen, nachdem die Juden jetzt die neuen Nazis sind?
Salam