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Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuser

1 August 2008 5 Comments

beithanina5 Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuser
von Rabbi Meir Hirsh, Jerusalem

Gerade weil wir Torah gläubige Juden sind, kamen wir heute hier her, um gegen die Zerstörung und Enteignung von Wohnhäusern von Menschen im historischen Palästina zu protestieren. Tragischerweise ist dies kein Einzelfall. Im Laufe der Jahre hat die NaZionistische Regierung sich immer tiefer in den Abgrund moralischer Blindheit versenkt und begeht Akte sinnloser Gewalt, die nur die Feuer des Hasses im Nahen Osten entfach haben.

beithanina1 Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuserbeithanina2 Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuser

Welch andere Welt würde es sein, wenn alle Juden der Welt danach strebten, die Wesenszüge unseres Vorvaters Abraham nachzuahmen. Dann würde Respekt, Respekt zeugen und Liebe würde Liebe hervorbringen und die Menschen würden wieder als wahre Nachbarn leben, wie wir es in den Jahrzehnten taten, bevor der Zionismus die Enteignung von Menschen erstrebte.

Das Torah-Judentum verurteilt die illegtime Besatzung palästinensischen Landes und die Unterjochung von Palästinensern überall im Heiligen Land.

beithanina4 Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuser

Wir ersuchen internationale Menschenrechtsorganisationen sofort zu intervenieren, um unsere palästinensischen Brüder aus der zionistischen Gefangenschaft zu befreien.

Wir alle hoffen und beten, dass der Tag kommen möge an dem wir alle in Frieden im Land unserer gemeinsamen Vorväter und unter den moralischen Gesetzen des Allmächtigen leben können.

beithanina3 Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer HäuserMeir Hirsh ist ein führender Rabbiner innerhalb der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Jerusalem und Vorsitzender der antizionistischen Fraktion Neturei Karta.

Die Bilder entstanden am 28. Juli, als Neturei Karta zusammen mit Palästinensern und ausländischen Aktivisten gegen den Abriss eines palästinensischen Wohnhauses in Jerusalem demonstrierte. Bildquelle: Mahfouz Abu Turk

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5 Kommentare »

  • Lesezeichen vom 01.08.2008 | Revolution said:

    [...] Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuser Gerade weil wir Torah gläubige Juden sind, kamen wir heute hier her, um gegen die Zerstörung und Enteignung von Wohnhäusern von Menschen im historischen Palästina sind. [...]

  • Anonymous said:

    tod den israelis.,.,.,

  • g. tiessen said:

    nun werde ich fast 76 uind erinnere mich recht gut an das kriegsende 1945 und die wahrheiten über juden verfolgung und ermordung. ich fühlte mich immer betroffen und habe den hiesigen (westdeutschen) nachrichten geglaubt. da die auseinandersetzung im nahen osten immer schlimmer geworden sind, und ich der regierung israels nicht mehr glaube, habe ich m,ir das buch über die ethnische säuberung palästinas von ilan pappe gekauft. er ist selbst jude und historiker. er forscht seit jahren über die bei der säuberung entstandenen gräultaten.
    ich kann 2 dinge nicht begreifen:

    1. wie kann eine volksgruppe, mir widerstrebt nach den gemachten erfahrungen das wort rasse, nach den gemachten erfahrungen einer anderen volksgruppe ein solches leid antun.

    2. wieso haben politiker bei uns und auch in anderen europischen staaten das begangene und bestehende unrecht nicht erkannt oder erkennen wollen.

    ich bin mir nicht klar, wie man reagieren soll ohne als antisemit bezeichnet zu werden oder ein solcher zu sein. antiisraelit und antizionist bin ich.
    kauft nicht bei juden, das hatten wir schon aber kauft keine israelischen produkte, denn das ist eine sprache die in israel schnell verstanden wird.

    das schlimme an der ganzen misere ist, dass der antisemitismus in unserem und anderen ländern zunehmen wird

    zum anderen ärgert mich, das die bebäude und einrichtungen, die mit meinen steuergroschen in pälästina entstanden sind, von israel zerstört wurden und die verursacher nun von den ehemalige financiers einen wiederaufbau fordern. die chutspe der regierenden setzt mich gelinde gesagt in erstaunen oder besser gesagt in wut!

  • Hans said:

    Vor einiger Zeit habe ich zwei Artikel in meiner kleinen Online-Zeitung geschrieben: “Politik Schweiz” und “Israelische Arroganz”. Kürzlich erhielt ich von der jüdischen Verteidigungsliga folgende Mails:
    Auf ihrer Webseite haben wir einige Antisemitische Artikel gefunden. Ich bitte sie diese umgehend zu löschen oder umzuschreiben! Wir sind gegen Antisemitismus und Judenhass jeglicher Form! Wir bitten sie deshalb unsere E-Mail ernst zu nehmen. Wir werden ihre Webseite beobachten.

    Ihre Artikel vom 31. 10. 2009 auf http://www.lachner-news.ch: Kommentar von Jüdische Verteidigungsliga | 31.10.2009. Comment: Ich bitte um die sofortige Löschung dieses Anti-Israelischen und Antisemitischen Artikels! Wir werden euch im Auge behalten. Jüdische Verteidigungsliga Deutschland. Steven W.

    Meine Antwort:
    Sehr geehrter Herr W.
    Zu diesen Artikeln möchte ich folgendes erwähnen: http://www.lachner-news.ch ist unabhängig von jeglichen politischen Parteien und allen Konfessionen. Ich selbst bin parteilos. Wenn ich eine Regierung kritisiere so mache ich das ohne Ansehen von Religion, Hautfarbe, Herkunft etc. Rassenhass gibt es bei mir nicht. Der Vorwurf von Antisemitismus und Judenhass ist also völlig absurd. In den Artikel geht es rein um eine Kritik an israelischen Politikern. Im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit in der Schweiz werden die oben erwähnten Artikel nicht gelöscht! Versteckte Drohungen wie in Ihrem Kommentar: “Wir werden euch im Auge behalten” sind total nutzlos und überflüssig.

    Aufgrund der letzten internationalen Zeitungsberichten fordern jüdische Institutionen vom Papst Entschuldigungen für etwas, was er anscheinend vergessen hat zu sagen. Aussenminister Westerwelle wird schon vorgeschrieben, was er zu sagen hat und wie er sich bei seinem Besuch zu verhalten hat. Dass ich nun in den illustern Kreis der Personen aufgestiegen bin, welchen von gewissen Institutionen vorgeschrieben wird was sie zu sagen haben und wie sie sich zu benehmen haben wundert mich sehr.

  • Anonymous said:

    ja
    ich finds sehr gut das diese juden mit den palistänensern in friede leben wollen wie sie es immer gemacht haben bevor der zionismus entstanden ist.

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