Gewerkschaft der Hafenarbeiter in Südafrika unterstützt Boykott Israels
Hafenarbeiter in Südafrika haben ihre Weigerung bekundet, die Fracht eines Schiffes aus Israel zu entladen, welches am Sonntag in Durban einlaufen soll. Diese Ankündigung entspricht einer vorherigen Entscheidung der Hafenarbeiter, die Kampagne für Boykott, Devestition und Sanktionen gegen “Apartheid”-Israel zu unterstützen.
Dieser Schritt von Gewerkschaftsmitgliedern in Durban “spiegelt die Verpflichtung der Arbeiter Südafrikas auf die Verweigerung jeglicher Unterstützung von Repression und Ausbeutung weltweit wider”, so die Arbeiter.
Letztes Jahr hatten die Hafenarbeiter sich geweigert, eine Waffenlieferung zu entladen, die aus China eingetroffen und dazu bestimmt war, das Mugabe-Regime in Zimbabwe zu stützen. Nun würde man entsprechend mit israelischen Waren verfahren, sagte Gewerkschaftssekretär Randall Howard.
1963 boykottierten Hafenarbeiter in Dänemark die Entladung von südafrikanischen Waren. Als das Schiff anschließend in Schweden andockte, schlossen sich die schwedischen Arbeiter dem Boykott an. Es folgten Arbeiter in Liverpool und San Francisco.
Letzte Woche hatten Mitglieder der australischen Hafenarbeitergewerkschaft den Beschluss verabschiedet, die Kampagne für Boykott, Devestition und Sanktionen gegen Israel zu unterstützen und zu einem Boykott aller israelischer Schiffe sowie aller Schiffe, welche israelische Waren transportieren, aufgerufen.
“Es ist dies ein Erbe und eine Tradition der Hafenarbeiter in Südafrika, und es ist ein Erbe welches sie zu respektieren entschlossen sind, “so die Erklärung, “indem sie dafür einstehen, dass südafrikanische Häfen nicht als Transitstellen für Güter gebraucht werden, welche für bestimmte diktatorische und repressive Staaten wie Zimbabwe, Swaziland und Israel bestimmt sind oder aus diesen stammen.”
Die Gewerkschaft äußerte ihre Anerkennung für “die Millionen Arbeiter weltweit, die offen ihre Verurteilung Apartheid-Israels ausgesprochen haben und entschiedene Schritte zu dessen Isolierung gemacht haben, Schritte, die Schockwellen an seine arroganten Patronen in den USA senden sollten, die die Rechnung für Israel’s Tötungsmaschinerie bezahlen.”
“Wir rufen Arbeiter und Gewerkschaften weltweit dazu auf, sich ebenfalls anzuschliessen und alles Nötige zu unternehmen um Waren nach und aus Israel zu boykottieren, bis Palästina frei ist,” führt die Erklärung der Gewerkschaft aus.
Die Gewerkschaft begrüßte die Erklärungen einer Reihe von gewissenhaften Südafrikanern jüdischen Glaubens, “die sich von dem Genozid in Gaza distanziert haben”.





























Februar 5th, 2009 at 08:21
Wer israelische Produkte kauft, der tötet palästinensische Kinder.
Wer nach Israel fährt, der tötet palästinensische Kinder.
Wer den deutschen Medien glauben schenkt, der tötet palästinensische Kinder.
Warum darf die Frau Ferkel, den Israelis bei ihren Völkermord helfen.
und warum wer regiert Deutschland. Knobloch oder Merkel? beide müssten wegen Volksverhetzung und Beihilfe zum Massenmord vor Gericht gestellt werden.
Kinder, so sagte eine israelische Regierungssprecherin, ’sind legitime Angriffsziele weil sie, sofern sie in Häusern wohnen, in denen Raketen gebaut werden, selbst Terroristen sind’ , dass sind angesagte und von der Frau Ferkel unterstützte, Verbrechen gegen die Menschheit.
Boykott, Devestition und Sanktionen gegen die israelischen KZ-Betreiber.
Februar 5th, 2009 at 17:40
Okay, ein Boykott der imerialistisch-zionistieschen Unterdrücker muss unterstützt werden. Jetzt helfen uns die Südafrikaner in unserem Jahrzehnte langen Kampf gegen diese Juden, diese Kindermörder.
Wie gehen wir jetzt mit dem südafrikanischen Volk um, das uns in unserem Kampf hilft, deren Produktionsmittel aber immer noch größtenteils den weißen Unterdrückern gehört, die mit Juden zusammenarbeiten. Eigentlich müssten wir den Boykott von Südafrika doch weiterführen.
Februar 6th, 2009 at 08:07
Was für grenzdebile, hingekotzte Kommentare:
“Wer nach Israel fährt, der tötet palästinensische Kinder.”
Kausaler Zusammenhang?
“Jetzt helfen uns die Südafrikaner in unserem Jahrzehnte langen Kampf gegen diese Juden”
-> Die Gewerkschaft begrüßte die Erklärungen einer Reihe von gewissenhaften Südafrikanern jüdischen Glaubens, “die sich von dem Genozid in Gaza distanziert haben”.
Februar 13th, 2009 at 17:08
Israel wurde auf einer rassistischen Ideologie der kolonialen Epoche mit Unterstützung des Westens gegründet. Nicht nur die noch anhaltenden verbrecherischen Praktiken Israels gegenüber den Palästinensern im besonderen und den benachbarten Arabern im allgemeinen zeugen davon, sondern auch wie sich Israel definiert und als “der Judenstaat” versteht . Trotzdem genoß und genießt es noch die uneingeschränkte Unterstützung westlicher Politiker, die von einer Doppelmoral gekennzeichnet ist.
Insofern ist die Entscheidung südafrikanischer Hafenarbeiter, die die Praktiken des damaligen Apartheitsregimes am eigenen Leib zu spüren bekommen hatten, das israelische Schiff zu boykottieren ein beispielloser mutiger Akt, der höchste Anerkennung verdient. Man kann nur hoffen, daß westliche Hafenarbeiter und Politiker diesem Schritt folgen und somit auch einen Beitrag zum Frieden in der Region leisten. Denn Israel kann nur durch Druck von außen und internationale Solidarität mit den unterdrückten Palästinensern zur Räson gebracht werden und zwar im Interesse kommender Generationen beider Konfliktparteien sowie des Weltfriedens.
Februar 13th, 2009 at 20:01
Also ich schließe mich zu Andys Kommentar .Perfekt ausgedruckt diese Zionisten sollte man wirklich Stoppen .Für Menschenwürde überhaupt kein respekt .Schande über Deutschland das Sie so eine beklopte Merkel wählt die den Massenmörder beisteht.
Februar 23rd, 2009 at 18:11
Merkel hat nur angst!!!…Sie hat Angst davor das man die Deutschen als Nazis sieht weil sie gegen juden sind.Aus dem Grund macht sie alles mit um die vergangenheit vergessen zu lassen.Was damals passiert ist findet keiner gut,aber daran kann man nix ändern.Doch sollte man versuchen jetzt in der Welt was zu ändern damit endlich überall Frieden herrscht,doch geht das nur wenn alle Länder dazu bereit sind..Israel meint sich alles erlauben zu dürfen weil ihre vorfahren im 2.Weltkrieg ermordet wurden..was können die palastinänser dafür?..Gibt das ihnen das Recht hunderte von kindern zu töten?..sicherlich nicht!!!!