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	<title>International Solidarity Movement Germany &#187; Demonstrationen</title>
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		<title>Amerikanische Aktivistin verliert Auge</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Besatzung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am Tag der israelisches Übergriffe auf Menschenrechtsaktivisten im Mittelmeer kam es auch im besetzten Westjordanland zu Gewalt gegen ausländische Demonstranten. Eine amerikanische Aktivistin verlor ein Auge, nachdem israelische Soldaten ihr einen Tränengaskanister in das Gesicht schossen.Der Vorfall ereignete sich nahe Ramallah während einer Demonstrationen anlässlich der Tötung von bis zu 19 Menschenrechtsaktivisten durch israelische Spezialeinheiten am Montagmorgen. Die 21-jährige Amerikanerin Emily Henochowicz wurde schwer verwundet, als israelische Soldaten Tränengaskanister auf unbewaffnete palästinensische und internationale Demonstranten schossen und eine Massenpanik verursachten.
Henochowicz wurde anschließend in ein palästinensisches Krankenhaus gebracht, wo ihr das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1317" title="Ramallah05May31-fadi-400x293" src="http://www.ism-germany.net/wp-content/Ramallah05May31-fadi-400x293.jpg" alt="Ramallah05May31 fadi 400x293 Amerikanische Aktivistin verliert Auge" width="400" height="293" /></p>
<p>Am Tag der israelisches Übergriffe auf Menschenrechtsaktivisten im Mittelmeer kam es auch im besetzten Westjordanland zu Gewalt gegen ausländische Demonstranten. Eine amerikanische Aktivistin verlor ein Auge, nachdem israelische Soldaten ihr einen Tränengaskanister in das Gesicht schossen.<span id="more-1316"></span>Der Vorfall ereignete sich nahe Ramallah während einer Demonstrationen anlässlich der Tötung von bis zu 19 Menschenrechtsaktivisten durch israelische Spezialeinheiten am Montagmorgen. Die 21-jährige Amerikanerin Emily Henochowicz wurde schwer verwundet, als israelische Soldaten Tränengaskanister auf unbewaffnete palästinensische und internationale Demonstranten schossen und eine Massenpanik verursachten.</p>
<p>Henochowicz wurde anschließend in ein palästinensisches Krankenhaus gebracht, wo ihr das linke Auge entfernt werden musste. „Sie konnte uns eindeutig sehen“ kommentierte der schwedische ISM-Aktivist Sören Johanssen. „Es schien als ob sie versuchten uns zu treffen. Sie schossen zahlreiche Kanister auf uns. Zwei schlugen links und rechts von Emily ein, der dritte traf sie ins Gesicht.“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1318" title="DSC_1099-400x265" src="http://www.ism-germany.net/wp-content/DSC_1099-400x265.jpg" alt="DSC 1099 400x265 Amerikanische Aktivistin verliert Auge" width="400" height="265" /></p>
<p>Überall in der Westbank protestierten am Montag und Dienstag Palästinenser gegen das Massaker an Menschenrechtsaktivisten durch die israelische Armee. Auch in Israel und im belagerten Gazastreifen versammelten sich Israelis und Palästinenser um gegen die wiederholten Verbrechen der israelischen Armee zu protestieren.</p>
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		<title>Einladung zum Pressegespräch des Aktionsbündnisses &#8220;Stoppt den Krieg in Gaza&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand & Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis "Stoppt den Krieg in Gaza"]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gazastreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressegespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zu einem Pressegespräch 
des Berliner Aktionsbündnisses „Stoppt den Krieg in Gaza!“
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 wir laden Sie zu einem Pressegespräch am 
 Donnerstag, dem 15. Januar 2009, um 11.Uhr
in das Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4,
 Vorderhaus 1. Stock ein.
 
Dort stellt sich das neu gegründete Bündnis die Vorbereitungen für eine Demonstration am bundesweiten Aktionstag gegen den Krieg im Gaza-Streifen am Sonnabend, dem 17.Januar 2009, vor. Die Demonstration startet um 14.00 Uhr am Neptunbrunnen und endet mit einer Kundgebung. Wir erwarten eine große Demonstration.
 
Das Aktionsbündnis, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="EC_MsoNormal" align="center"><strong><span>Einladung zu einem Pressegespräch </span></strong></p>
<p class="EC_MsoNormal" align="center"><strong><span>des Berliner Aktionsbündnisses „Stoppt den Krieg in Gaza!“</span></strong></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span> Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span> wir laden Sie zu einem Pressegespräch am </span></p>
<p class="EC_MsoNormal" align="center"><span> </span><strong><span>Donnerstag, dem 15. Januar 2009, um 11.Uhr</span></strong></p>
<p class="EC_MsoNormal" align="center"><strong><span>in das Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4,</span></strong></p>
<p class="EC_MsoNormal" align="center"><strong><span> Vorderhaus 1. Stock ein.</span></strong><span id="more-1151"></span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Dort stellt sich das neu gegründete Bündnis die Vorbereitungen für eine Demonstration am bundesweiten <strong>Aktionstag gegen den Krieg im Gaza-Streifen</strong> am Sonnabend, dem 17.Januar 2009, vor. Die Demonstration startet um 14.00 Uhr am Neptunbrunnen und endet mit einer Kundgebung. Wir erwarten eine große Demonstration.</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Das Aktionsbündnis, das sich aus deutschen, arabischen, palästinensischen und jüdischen Gruppen und Organisationen zusammengeschlossen hat, lädt Sie ein. Im Mittelpunkt des Pressegesprächs werden neben der geplanten Demonstration aktuelle Informationen zur Lage im Gaza-Streifen stehen.</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Als Interviewpartner stehen Ihnen persönlich Betroffene des Konflikts zur Verfügung sowie engagierte Friedensfreunde, die den Forderungen im beigefügten Aufruf Ausdruck verleihen wollen. Sie können mit betroffenen Palästinensern, die in unsere Stadt weilen, sprechen und mit Menschenrechtsaktvisten, die vor Ort in Gaza anwesend sind, zu denen wir wahrend des Pressegesprächs Kontakt aufnehmen werden. Wir stellen ihnen auch weitere Möglichkeiten für Interviews zur Verfügung.</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Wir danken Ihnen für Ihr Kommen!</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Mit freundlichen Grüßen</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Dr. Bärbel Schindler-Saefkow      Dr. Ahmad Muhaisen        Nabil Rachid</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span>Vertreter der jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten</span></p>
<p class="EC_MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="EC_MsoNormal" align="right"><span>Rückfragen zu dieser Einladung an</span></p>
<p><span><a rel="nofollow" href="http://de.mc286.mail.yahoo.com/mc/compose?to=saefkow-berlin@t-online.de" target="_blank"><span style="#003399;">saefkow-berlin@t-online.de</span></a></span></p>
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		<title>Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09</title>
		<link>http://www.ism-germany.net/2009/01/12/demo-kundgebung-duisburg-und-kln-100109</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 10.000 Menschen nahmen am Samstag, dem 10.01. an einer Demonstration in Duisburg gegen die Angriffe auf den Gazastreifen statt, zu der von der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs aufgerufen wurde. Vom Treffpunkt am Hauptbahnhof ging es um 11:30 Uhr los durch die Innenstadt zum Rathaus. Die lautstarke Demonstration verlief friedlich. Auf dem Platz vor dem Rathaus, wo eine Bühne aufgebaut war, fand die Abschlusskundgebung mit Ansprachen in türkischer Sprache statt.



Auf der Kölner Domplatte trafen sich um 14 Uhr etwa 1.000 Menschen zu einer Kundgebung. Das deutsch-syrische Medien- und Kulturzentrum hatte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3323/3189178042_164eba32d1.jpg?v=0" alt=" Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" width="300" height="225" title="Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" />Etwa 10.000 Menschen nahmen am Samstag, dem 10.01. an einer Demonstration in Duisburg gegen die Angriffe auf den Gazastreifen statt, zu der von der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs aufgerufen wurde. Vom Treffpunkt am Hauptbahnhof ging es um 11:30 Uhr los durch die Innenstadt zum Rathaus. Die lautstarke Demonstration verlief friedlich. Auf dem Platz vor dem Rathaus, wo eine Bühne aufgebaut war, fand die Abschlusskundgebung mit Ansprachen in türkischer Sprache statt.</p>
<p><span id="more-1137"></span></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3256/3189178038_c9350f08cd.jpg?v=0" alt=" Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" width="500" height="375" title="Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3348/3189178028_2f15801931.jpg?v=0" alt=" Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" width="500" height="375" title="Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" /></p>
<p>Auf der Kölner Domplatte trafen sich um 14 Uhr etwa 1.000 Menschen zu einer Kundgebung. Das deutsch-syrische Medien- und Kulturzentrum hatte zu dieser aufgerufen. Bei der Veranstaltung waren auch einige linke Gruppen vertreten, etwa die Sozialistische Alternative (SAV), die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) und einige Antifa-Aktivisten. Um etwa 17 Uhr löste sich die Versammlung auf. Zeitgleich fand am nahe gelegenen Wallrafplatz eine Gegenaktion in Form einer Solidaritätskundgebung für Israel statt, an der etwa 100 Menschen teilnahmen. Es kam zu keinerlei Konfrontationen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3504/3189178056_0efe793a5b.jpg?v=0" alt=" Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" width="500" height="375" title="Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3365/3189178062_c1e11b2c83.jpg?v=0" alt=" Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" width="500" height="375" title="Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3118/3189178072_0b1b4cced8.jpg?v=0" alt=" Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" width="500" height="375" title="Demo/ Kundgebung in Duisburg und Köln am 10.01.09" /></p>
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		<title>Jugendlicher bei Demonstration lebensgefährlich verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Gaza-Solidaritäts-Demonstration fand am Abend des 29.12 im Jerusalemer Bezirk Abu Dis statt. Zur selben Zeit, als der 18-jährige Hammam Al-Ashari gerade eine Treppe zur Hauptstrasse der Innenstadt heraufstieg, wurde er von drei &#8220;Gummigeschossen&#8221; aus wenigen Metern Entfernung in den Kopf getroffen. Drei weiter Menschen wurden angeschossen, konnten jedoch mit moderaten Verletzungen in nahegelegenen Krankenhäusern versorgt werden. 
Das israelische Militär verwährte einem wartenden Rettungswagen für etwa eine halbe Stunde den Zugang zu Hammam. Als die Helfer endlich zu Hammam gelassen wurden, konnten sie an der blutigen Schleifspur erkennen, dass die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><img style="10px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMGP2581.JPG" alt="Hammam Al-Ashari" width="243" height="182" title="Jugendlicher bei Demonstration lebensgefährlich verletzt" /><p class="wp-caption-text">Hammam Al-Ashari</p></div>
<p>Eine Gaza-Solidaritäts-Demonstration fand am Abend des 29.12 im Jerusalemer Bezirk Abu Dis statt. Zur selben Zeit, als der 18-jährige Hammam Al-Ashari gerade eine Treppe zur Hauptstrasse der Innenstadt heraufstieg, wurde er von drei &#8220;Gummigeschossen&#8221; aus wenigen Metern Entfernung in den Kopf getroffen. Drei weiter Menschen wurden angeschossen, konnten jedoch mit moderaten Verletzungen in nahegelegenen Krankenhäusern versorgt werden. <span id="more-1057"></span></p>
<p>Das israelische Militär verwährte einem wartenden Rettungswagen für etwa eine halbe Stunde den Zugang zu Hammam. Als die Helfer endlich zu Hammam gelassen wurden, konnten sie an der blutigen Schleifspur erkennen, dass die Soldaten ihn einige Meter über den Boden gezerrt hatten. Zunächst nahmen sie an, die Soldaten hätten ihn notdürftig medizinisch versorgt, erkannten dann aber, dass seine Wunden nicht einmal gereinigt worden waren.</p>
<p>Daraufhin wurde Hammam umgehend ins Muqassad Krankenhaus in Jerusalem gebracht. Anhand des Ultraschallbilds konnten drei Kugeln, sogenannte &#8220;Gummi- oder Plastikmunition&#8221;, als &#8220;nicht tödliche Waffen&#8221; bezeichnet, erkannt werden, die in seinen Kopf eingedrungen waren.</p>
<p>Die Ärzte stellten fest, dass einerseits das Plastik, welches die Kugel umhüllt, andererseits die &#8220;Versorgung&#8221; durch die Soldaten Hammam&#8217;s Zustand schweren Schaden zugefügt hatten.</p>
<p>Hammam Al-Ashari ist derzeit noch bewusstlos und in einem kritischen Zustand.</p>
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		<title>Gaza-Soli Demo in Jerusalem</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Eine Demonstration zur Solidaritätsbekundung mit den Menschen in Gaza fand am Abend des 29.12 in Jerusalem statt. Etwa 150 Menschen schlossen sich dem friedlichen Protest an, der am Damaskustor startete, und seinen Weg durch die Altstadt Jerusalems nahm. Die Aktion dauerte in etwa eine Stunde an, während eine große Zahl israelischer Grenzpolizisten das Geschehen beobachteten. 
Nach einer halben Stunde sperrten die Polizisten den Durchgang zur Altstadt für die Demonstranten ab.
Ohne jeglichen Anlass wurde ein Grossteil der Teilnehmer, etwa 90 Menschen, zwischenzeitlich in Gewahrsam genommen. Die betreffenden Personen müssen sich nun ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="10px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMG_0713.JPG" alt=" Gaza Soli Demo in Jerusalem" width="254" height="170" title="Gaza Soli Demo in Jerusalem" /></p>
<p>Eine Demonstration zur Solidaritätsbekundung mit den Menschen in Gaza fand am Abend des 29.12 in Jerusalem statt. Etwa 150 Menschen schlossen sich dem friedlichen Protest an, der am Damaskustor startete, und seinen Weg durch die Altstadt Jerusalems nahm. Die Aktion dauerte in etwa eine Stunde an, während eine große Zahl israelischer Grenzpolizisten das Geschehen beobachteten. <span id="more-1052"></span></p>
<p><img class="alignleft" style="10px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMG_0704.JPG" alt=" Gaza Soli Demo in Jerusalem" width="262" height="175" title="Gaza Soli Demo in Jerusalem" />Nach einer halben Stunde sperrten die Polizisten den Durchgang zur Altstadt für die Demonstranten ab.</p>
<p>Ohne jeglichen Anlass wurde ein Grossteil der Teilnehmer, etwa 90 Menschen, zwischenzeitlich in Gewahrsam genommen. Die betreffenden Personen müssen sich nun zehn Tage lang von der Altstadt fernhalten, ansonsten wird ein Bußgeld in Höhe von 2.000 bis 5.000 Shekel fällig.</p>
<p>Einer der Demonstranten, Naser Jamjoum (42), dem vorgeworfen wurde die Proteste anzuführen, wurde zwei Tage lang festgehalten und ebenfalls unter der Auflage, die Altstadt für eine bestimmte Zeit zu meiden, wieder auf freien Fuß gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mahnwache in Dortmund &#8211; 30.12</title>
		<link>http://www.ism-germany.net/2008/12/31/mahnwache-dortmund-3012</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
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		<description><![CDATA[
&#8220;Wie schrecklich:  											in dem Artikel heißt es: &#8216;Der  											Protestzug nahm Dienstag am frühen  											Abend – mitten im Einkaufstrubel – seinen Anfang&#8230;&#8217; Welch eine Unverfrorenheit von den  											Palästinensern. Da werden ihre  											Verwandten, die Bewohner des größten  											Freiluftgefängnisses der Welt,  											jahrelang von den Israelis getötet,  											misshandelt, psychischem und  											körperlichenmTerror ausgesetzt und  											nun als Kollektiv dahingeschlachtet.  											Wir deutschen schweigen wie im 3.  											Reich als die Juden vernichtet  											wurden erneut, das ist &#8216;natürlich  											angemessener&#8217; &#8220;Erhard Arendt aus  											Dortmund.
Der ganze ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/bilder/krieg_3.JPG" alt=" Mahnwache in Dortmund   30.12" width="450" height="142" title="Mahnwache in Dortmund   30.12" /></p>
<p><em>&#8220;Wie schrecklich:  											in dem Artikel heißt es: &#8216;Der  											Protestzug nahm Dienstag am frühen  											Abend – mitten im Einkaufstrubel – seinen Anfang&#8230;&#8217; Welch eine Unverfrorenheit von den  											Palästinensern. Da werden ihre  											Verwandten, die Bewohner des größten  											Freiluftgefängnisses der Welt,  											jahrelang von den Israelis getötet,  											misshandelt, psychischem und  											körperlichenmTerror ausgesetzt und  											nun als Kollektiv dahingeschlachtet.  											Wir deutschen schweigen wie im 3.  											Reich als die Juden vernichtet  											wurden erneut, das ist &#8216;natürlich  											angemessener&#8217; &#8220;Erhard Arendt aus  											Dortmund.</em></p>
<p>Der ganze Bericht und Bilder zur Aktion beim <a href="http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/Stimmen_deutsch/krieg_mord_in_gaza_demo_dortmund_2008-12-30.htm">Palästina Portal</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nil&#8217;in: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand</title>
		<link>http://www.ism-germany.net/2008/12/28/nilin-ein-demonstrant-erschossen-ein-weiterer-kritischem-zustand</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 21:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Besatzung]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand & Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheidmauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Ni'lin]]></category>
		<category><![CDATA[Ramallah Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Während eines Protests in Nil&#8217;in gegen das Massaker im Gazastreifen erschossen israelische Soldaten einen Mann und verwundeten einen weiteren, der zur Zeit in Lebensgefahr schwebt.
Mit scharfer Munition schossen israelische Sodaten auf die Demonstranten und trafen den 22-jährigen Arafat Rateb Khawaje in den Rücken; er starb um 14:45 im Krankenhaus Ramallah.
Mohammed Kasim Khawaje, 20 Jahre alt, erlitt einen Kopfschuss und ringt derzeit im Krankenhaus um sein Leben. Einem weiteren Demonstranten, Mohammed Sror, wurde ins Bein geschossen, seine Verletzung ist jedoch nicht lebensbedrohlich.
Der israelische Aktivist Jonathan Polack beschrieb die Ereignisse: &#8220;Fünf Soldaten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="10px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/img_0249.jpg" alt="img 0249 Nilin: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand" width="262" height="196" title="Nilin: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand" />Während eines Protests in Nil&#8217;in gegen das Massaker im Gazastreifen erschossen israelische Soldaten einen Mann und verwundeten einen weiteren, der zur Zeit in Lebensgefahr schwebt.</p>
<p>Mit scharfer Munition schossen israelische Sodaten auf die Demonstranten und trafen den 22-jährigen Arafat Rateb Khawaje in den Rücken; er starb um 14:45 im Krankenhaus Ramallah.<span id="more-1017"></span></p>
<p><img class="alignleft" style="10px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/img_0244.jpg" alt="img 0244 Nilin: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand" width="262" height="197" title="Nilin: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand" />Mohammed Kasim Khawaje, 20 Jahre alt, erlitt einen Kopfschuss und ringt derzeit im Krankenhaus um sein Leben. Einem weiteren Demonstranten, Mohammed Sror, wurde ins Bein geschossen, seine Verletzung ist jedoch nicht lebensbedrohlich.</p>
<p>Der israelische Aktivist Jonathan Polack beschrieb die Ereignisse: &#8220;Fünf Soldaten eröffneten das Feuer aus einer Entfernung von fünfzehn Metern unmittelbar auf eine Gruppe von etwa 15 palästinensischen Jugendlichen, die sich an der Demonstration beteiligten. Sie schossen einem in den Rücken, einem in den Kopf und einem ins Bein.&#8221;</p>
<p><img class="alignleft" style="10px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/img_0247.jpg" alt="img 0247 Nilin: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand" width="262" height="350" title="Nilin: ein Demonstrant erschossen, ein weiterer in kritischem Zustand" />Ibrahim Amira, Mitglied des Volkskomitees in Nil&#8217;in sagte: &#8220;Die Besatzung macht Nil&#8217;in zu einem Ghetto, wie sie schon aus Gaza ein Ghetto gemacht hat. Und genauso wie ein Massaker in Gaza gegen diejenigen, welche Widerstand gegen die Belagerung leisten, im Gange ist, so findet dieses auch hier gegen diejenigen statt, die gegen die Apartheidmauer protestieren.&#8221;</p>
<p>Arafat Khawaje ist der dritte Einwohner Nil&#8217;ins, der bei Demonstrationen gegen die Mauer von israelischen Soldaten ermordet wurde. Am 29. Juli 2008 war der 10-jährige Ahmed Mousa durch einen Kopfschuss getötet worden. Am folgenden Tag war Yousef Amira zweimal aus geringer Distanz von &#8220;Gummigeschossen&#8221; getroffen worden, was seinen Hirntod zur Folge hatte. Eine Woche später starb er.</p>
<p>Lina Escobar, eine spanische Staatsbürgerin, die Zeugin der Angriffe wurde führte aus: &#8220;Mit der Zustimmung zur Aufwertung der Beziehungen zu Israel belohnt die Europäische Union Israel für dessen Massenmordpolitik im Libanon und in Palästina. Dadurch macht die EU sich zum Komplizen bei der Ermordung des Jugendlichen, der dagegen demonstrierte, sein Dorf durch den Bau der Apartheidmauer zu einem Gefängnis werden zu lassen.&#8221;</p>
<p>Für weitere Informationen sowie Pressematerial steht der folgende Kontakt zur Verfügung:</p>
<p>Adam Taylor &#8211; ISM Medienbüro: +972 598 503948 oder</p>
<p>Email: palreports@gmail.com</p>
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		<title>Ni’lin-Kommandant wird Armeeausbilder [+Video]</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Besatzung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangene]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an News am Mittwoch berichtet, wurde der israelische Bataillonskommandant Omri Burbag am Mittwoch zum Ausbilder der israelischen Armee ernannt. Burbag erlangte Berühmtheit, nachdem er einen Soldaten  vor knapp einem Monat anwies, auf einen gefesselten palästinensischen Gefangenen zu schießen. Das Video des Angriffes erregte weltweite Aufmerksamkeit.   
Im Rahmen der regelmäßigen Demonstrationen gegen den Bau der völkerrechtswidrigen israelischen Mauer im palästinensischen Ni’lin, befahlt Burbaq am 7. Juni einem seiner Soldaten auf einen palästinensischen Gefangenen zu schießen. Zum Zeitpunkt des Schusses waren die Augen des Palästinensers verbunden, seine Hände ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an News am Mittwoch berichtet, wurde der israelische Bataillonskommandant Omri Burbag am Mittwoch zum Ausbilder der israelischen Armee ernannt. Burbag erlangte Berühmtheit, nachdem er einen Soldaten  vor knapp einem Monat anwies, auf einen gefesselten palästinensischen Gefangenen zu schießen. Das Video des Angriffes erregte weltweite Aufmerksamkeit.   <span id="more-663"></span></p>
<p>Im Rahmen der regelmäßigen Demonstrationen gegen den Bau der völkerrechtswidrigen israelischen Mauer im palästinensischen Ni’lin, befahlt Burbaq am 7. Juni einem seiner Soldaten auf einen palästinensischen Gefangenen zu schießen. Zum Zeitpunkt des Schusses waren die Augen des Palästinensers verbunden, seine Hände gefesselt und der Soldat stand kaum einen Meter von ihm entfernt.</p>
<p>Ein palästinensisches Mädchen filmte damals den Übergriff heimlich. Nach der Veröffentlichung verschleppten israelische Soldaten ihren Vater und ein israelisches Gericht verurteilten ihn zu 100 Tagen Haft.</p>
<p>Nachdem Bewohner Ni’lins in den Tagen nach dem Angriff berichteten, dass Burbaq immer noch im Ort seinen Dienst verrichtet und der öffentliche Druck auf die israelische Armee zunahm, stufte diese den Vorfall als „unangemessenes Verhalten“ ein, entzog ihm das Kommando in Ni’lin, erlaubte ihm aber weiterhin in der Armee zu bleiben.</p>
<p>In Ni’lin kommt es regelmäßig zu gewaltsamen Übergriffen der israelischen Armee auf die Zivilbevölkerung. Am 29. Juli und 30. Juli erschossen israelische Soldaten zwei palästinensische Jungen. Hunderte Menschen wurden in den letzten Monaten verletzt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/C8ST5m9pREQ" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C8ST5m9pREQ" /></object></p>
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		<title>Bewohner Gazas demonstrieren gegen ägyptische Belagerung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 14:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter Belagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Gazastreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderte Bewohner des Gazastreifens demonstrierten am Sonntag am ägyptischen Grenzübergang Rafah gegen die anhaltende israelisch-ägyptische Belagerung des Gazastreifens. Mehrere palästinensische Parlamentsabgeordnete und Minister forderten die sofortige Öffnung des Grenzüberganges. Aus Angst Palästinenser könnten den Übergang stürmen, schickte Ägypten ca. 5000 zusätzliche Polizisten. 
Der Sprecher des Palästinensischen Legislativrates Ahmad Bahar rief wandte sich in einer Rede an den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, rief ihn zur Öffnung der Grenze auf und erinnerte ihn an sein Versprechen „keine Palästinenser verhungern zulassen.“
Bahar kritisierte außerdem, dass Ägypten selbst palästinensischen Politikern die Ausreise verweigere: „Wir erhielten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte Bewohner des Gazastreifens demonstrierten am Sonntag am ägyptischen Grenzübergang Rafah gegen die anhaltende israelisch-ägyptische Belagerung des Gazastreifens. Mehrere palästinensische Parlamentsabgeordnete und Minister forderten die sofortige Öffnung des Grenzüberganges. Aus Angst Palästinenser könnten den Übergang stürmen, schickte Ägypten ca. 5000 zusätzliche Polizisten. <span id="more-660"></span></p>
<p>Der Sprecher des Palästinensischen Legislativrates Ahmad Bahar rief wandte sich in einer Rede an den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, rief ihn zur Öffnung der Grenze auf und erinnerte ihn an sein Versprechen „keine Palästinenser verhungern zulassen.“</p>
<p>Bahar kritisierte außerdem, dass Ägypten selbst palästinensischen Politikern die Ausreise verweigere: „Wir erhielten eine Einladung […] von arabischen Parlamenten […] und waren überrascht, als Ägypten der Delegation die Ausreise verweigerte.“ In seinem Schlusswort rief er alle arabischen und islamischen Nationen auf, sich für ein Ende der Belagerung einzusetzen.</p>
<p>Der Grenzübergang Rafah ist seit Juni 2007 geschlossen, als Israel mit seiner völligen Belagerung des Gazastreifens begann. Unter israelischem Druck hält Ägypten seitdem den einzigen nicht israelisch-kontrollierten Grenzübergang bis auf wenige Ausnahmen geschlossen.</p>
<p>Im Januar schafften es Palästinenser Teil der Grenzanlagen einzureißen, worauf ca. 500.000 Bewohner des Gazastreifens auf die ägyptische Sinai-Halbinsel strömten, um sich dort vor allem mit Dingen des täglichen Bedarfs zu versorgen, die aufgrund der Belagerung im Gazastreifen nicht mehr verfügbar sind.</p>
<p>Im Juni schlossen Israel und die Hamas ein Waffenstillstandsabkommen, welches auch die Öffnung aller Grenzübergänge vorsah. Israel weigert sich allerdings bisher, diesen Teil des Abkommens umzusetzen.</p>
<p><em>Quelle: Ma&#8217;an </em></p>
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		<title>Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 08:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Besatzung]]></category>
		<category><![CDATA[Weg zur Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand & Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Bil'in]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Landenteignung]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[militärische Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ramallah Region]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 8. August demonstrierten wieder hunderte Bewohner  des palästinensischen Ortes Bil’in zusammen mit israelischen und ausländischen Friedensaktivisten gegen den Bau der völkerrechtswidrigen israelischen Mauer und die Enteignung palästinensischen Landes. Mehrere Menschen erkrankten, als die israelische Armee neben den üblichen Waffen, wie Tränengas und gummiummantelten Stahlgeschossen, Abwasser gegen die Demonstranten einsetzte.  
Die Demonstranten versammelten sich an der Baustelle der Mauer und protestierten auch gegen die Ermordung palästinensischer Demonstranten im Nachbarort Ni’lin. Vergangene Woche wurde dort einem 10-jährigen Kind und einem 17-jährigen Jugendlichen in den Kopf geschossen.
Wie jede Woche stürmte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMG_8104.jpg" alt="IMG 8104 Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor" width="250" height="168" align="left" title="Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor" />Am Freitag, dem 8. August demonstrierten wieder hunderte Bewohner  des palästinensischen Ortes Bil’in zusammen mit israelischen und ausländischen Friedensaktivisten gegen den Bau der völkerrechtswidrigen israelischen Mauer und die Enteignung palästinensischen Landes. Mehrere Menschen erkrankten, als die israelische Armee neben den üblichen Waffen, wie Tränengas und gummiummantelten Stahlgeschossen, Abwasser gegen die Demonstranten einsetzte.  <span id="more-656"></span></p>
<p>Die Demonstranten versammelten sich an der Baustelle der Mauer und protestierten auch gegen die Ermordung palästinensischer Demonstranten im Nachbarort Ni’lin. Vergangene Woche wurde dort einem 10-jährigen Kind und einem 17-jährigen Jugendlichen in den Kopf geschossen.</p>
<p><img src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMG_8175.jpg" alt="IMG 8175 Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor" width="364" height="243" align="left" title="Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor" />Wie jede Woche stürmte die israelische Armee nach kurzer Zeit die Demonstration und setzte neben Tränengas- und Schallgranaten sowie gummiummantelten Stahlgeschossen auch scheinbar kontaminiertes Wasser gegen die Demonstranten ein. Mehreren Demonstranten wurde sofort übel, nachdem Soldaten sie mit Feuerwehrschläuchen bespritzten. Die Organisatoren der Demonstration kündigten an, Proben des Wassers in ein Labor zu schicken.</p>
<p>Dies ist das erste Mal, dass die israelische Armee mit Abwasser gegen die Demonstranten vorgeht. Bisher setzte die israelische Armee u.a. auf Demonstrationen in Bil’in folgenden Waffen ein: Scharfe Munition, verschiedene Arten gummiummantelter Stahlgeschosse, Tränengas, Wasserwerfer, mit Tränengas vermischtes Wasser, Schallgranaten, Salzbälle (kleine mit Salz gefüllte Beutel, die beim Aufprall explodieren) sowie Teebeutelgroße mit kleinen Bleikugeln gefüllte Beutel.</p>
<p><img src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMG_8088.jpg" alt="IMG 8088 Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor"  title="Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor" /></p>
<p><img src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/IMG_8081.jpg" alt="IMG 8081 Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor"  title="Armee geht mit Abwasser gegen Demonstranten vor" /></p>
<p><em>Quelle: Öffentliches Komitee Bil&#8217;in </em></p>
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