Mordanschläge als offizielle Richtlinie in der Politik Israels
Israel’s aussergerichtliche Hinrichtungen
Seit dem Bestehen des Staates Israel sind systematische und vorsätzliche aussergerichtliche Hinrichtungen von Palästinensern und anderen Arabern ein Bestandteil seiner offiziellen Regierungspolitik. Diese werden mit expliziter Authorisierung durch höchste politische, richterliche und militärische Kreise, in angeblicher “Selbstverteidigung” gegen die Sicherheit gefährdende Individuen verübt. Von Regierungsbeamten wird sogar zugegeben, dass bestimmte Personen Ziele für solche Attentate darstellen. (weiterlesen…)

Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) veröffentlichte am Freitag seinen wöchentlichen Bericht über israelische Menschenrechtsverletzungen in der Westbank und dem Gazastreifen. In den Tagen vom 1. bis zum 7. November tötete die israelische Armee 5 Palästinenser, darunter ein Vater und seinen Sohn.Darüber hinaus wurden 18 Palästinenser verwundet, darunter 3 Kinder. Die israelische Armee führte 24 Invasionen palästinensischer Städte und Dörfer, innerhalb der Westbank und weitere 2 im Gazastreifen durch. Während dieser Einmärsche entführten israelische Soldaten 68 Palästinenser, 10 davon Kinder. 80 Dunum palästinensischen Landes wurden verwüstet, sowie 9 Häuser im Gazastreifen und 4 Häuser in der Westbank zerstört. Auch der völkerrechtswidrige Transfer israelischer Zivilbevölkerung aus Israel in die Westbank, dauerte an, sowie die wirtschaftlich Blockade und die Schließung palästinensischer Grenzen, welche unter der Kontrolle des israelischen Militärs stehen.
















