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	<title>International Solidarity Movement Germany &#187; Siedler</title>
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		<title>7-jährige Kinder gegen die israelische Armee</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dutzende palästinensische Kinder protestierten am 2. Juli singend und tanzend gegen die Besetzung ihres Landes durch fundamentalistische Siedler und schafften es dabei schwerbewaffnette israelische Soldaten in Bedrängnis zu bringen. Die Soldaten reagierten mit Tränengas und dem Ruf nach Verstärkung gegen die sieben bis zwölfjährigen. 
Der Vorfall ereignete sich im palästinensischen Dorf Nabi Saleh, dessen Land zum Teil durch religiös-nationalistische Israelis aus der Siedlung Halamish besetzt wird. Zwar verlief die Demonstration größtenteils friedlich, doch gibt sie doch einen Einblick in die Rolle von Kindern beim gewaltlosen palästinensischen Widerstand und den Alltag ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dutzende palästinensische Kinder protestierten am 2. Juli singend und tanzend gegen die Besetzung ihres Landes durch fundamentalistische Siedler und schafften es dabei schwerbewaffnette israelische Soldaten in Bedrängnis zu bringen. Die Soldaten reagierten mit Tränengas und dem Ruf nach Verstärkung gegen die sieben bis zwölfjährigen. </strong><span id="more-1880"></span></p>
<p>Der Vorfall ereignete sich im palästinensischen Dorf Nabi Saleh, dessen Land zum Teil durch religiös-nationalistische Israelis aus der Siedlung Halamish besetzt wird. Zwar verlief die Demonstration größtenteils friedlich, doch gibt sie doch einen Einblick in die Rolle von Kindern beim gewaltlosen palästinensischen Widerstand und den Alltag von Kindern unter Besatzung.</p>
<p>Während israelische Soldaten in der Konfrontation mit erwachsenen Demonstranten sofort Tränengas, Schallgranaten, gummiummantelte Stahlgeschosse oder scharfe Munition einsetzen, ist die erzwungene Zurückhaltung und die Frustration über selbige angesichts einer „Konfrontation“ mit singenden und tanzenden Kindern auf der Demonstration deutlich erkennbar gewesen. In einer Szene ist ein Kommandeur zu hören, der frustriert per Funkgerät um Verstärkung bittet.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TJu4T__BDLU" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TJu4T__BDLU" /></object></p>
<p>Der Vorfall gibt nicht nur einen Einblick in das ungleiche Kräfteverhältnis zwischen Palästinensern und Israelis sondern zeigt auch den Alltag von Kindern unter Besatzung, die neben schwer bewaffneten Soldaten Fußball spielen, während Soldaten Tränengasgranaten auf Passanten schießen, und anschließend Angst haben müssen von Kommandos der Armee verschleppt zu werden. So waren auch bei dieser Demonstration Anweisungen von Soldaten zu hören, alle älter als 10-Jährigen zu fotografieren. Die Fotos werden in der Regel dafür verwendet, Ziele für nächtliche Überfälle und Gefangenenahmen zu identifizieren.</p>
<p>Die Kinder demonstrierten am vergangenen Freitag bereits zum dritten Mal innerhalb der letzten Wochen gegen die Enteignung ihres Landes in Nabi Saleh. Kürzlich hatten Siedler der der nahegelegenen Siedler die Kontrolle über Wasserzuflüsse zu dem Dorf erlangt; im vergangenen Dezember fällten sie hunderte Bäume. Nachdem ein israelisches Gericht das Land der palästinensischen Dorfbevölkerung zusprach, kam es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen von Siedlern und Soldaten gegen die Bewohner des Dorfes.</p>
<p><em>Text: Fabian Köhler / Bild: <a href="http://www.activestills.org">activestils</a></em></p>
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		<title>Siedler drohen Palästinenser mit Gewalt aus Ost-Jerusalem zu vertreiben</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weg zur Apartheid]]></category>
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		<description><![CDATA[Israelische Siedler kündigten an, private Sicherheitsfirmen in Ostjerusalem zu beauftragen, um die Häuser von vier palästinensischen Familien zu räumen, wenn diese ihre Heimat nicht freiwillig bis zum 4. Juli 2010 verlassen. 
Israelische Siedler in Ost-Jerusalem haben  am Mittwoch damit gedroht vier palästinensische Familien  gewaltsam zu vertreiben. Sie behaupten sie leben auf Ihrem rechtmäßigen Grundstück in Silwan, Ost-Jerusalem. Die Siedler erklärten, sie würden private Sicherheitsdienste einstellen, um die Zwangsräumung durchzuführen, wenn die vier Familien, zu der 40 Personen gehören, nicht zum 4. Juli ihre Häuser verlassen haben.
Beit Yonatan, ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ism-germany.net/wp-content/ost_jerusalem.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1833" title="ost_jerusalem" src="http://www.ism-germany.net/wp-content/ost_jerusalem.jpg" alt="ost jerusalem  Siedler drohen Palästinenser mit Gewalt aus Ost Jerusalem zu vertreiben" width="295" height="171" /></a><strong>Israelische Siedler kündigten an, private Sicherheitsfirmen in Ostjerusalem zu beauftragen, um die Häuser von vier palästinensischen Familien zu räumen, wenn diese ihre Heimat nicht freiwillig bis zum 4. Juli 2010 verlassen. </strong><span id="more-1832"></span></p>
<p>Israelische Siedler in Ost-Jerusalem haben  am Mittwoch damit gedroht vier palästinensische Familien  gewaltsam zu vertreiben. Sie behaupten sie leben auf Ihrem rechtmäßigen Grundstück in Silwan, Ost-Jerusalem. Die Siedler erklärten, sie würden private Sicherheitsdienste einstellen, um die Zwangsräumung durchzuführen, wenn die vier Familien, zu der 40 Personen gehören, nicht zum 4. Juli ihre Häuser verlassen haben.</p>
<p>Beit Yonatan, ein sieben-stöckiger Wohn-Komplex, wurde illegal in die Herzen der überwiegend palästinensischen Nachbarschaft von der nationalistischen Vereinigung Ateret Cohanim gebaut. Das Gericht erließ einen Räumungsbefehl für den Bau im Juli letzten Jahres, der noch nicht durchgesetzt wurde.</p>
<p>Unterdessen forderte die Siedler am Mittwoch, dass die Polizei habe nicht die palästinensischen Familien aufgrund politischer Zwänge vertrieben und haben davor gewarnt, sie würden Fragen auf die eigenen Hände nehmen im nächsten Monat.</p>
<p>Silwan, ist seit langem der Mittelpunkt eines Kampfes zwischen israelischen Juden und Palästinensern in ihren Versuchen die Kontrolle über Ost-Jerusalem zu behalten. Hier leben rund 50.000 Palästinenser und 70 jüdische Familien.</p>
<p>Die Stadtverwaltung Jerusalems hat  am Montag den vorläufigen Plan genehmigt 22 Häuser in diesem Gebiet zu zerstören, um ein touristisches Zentrum zu bauen.</p>
<p>Das US-Außenministerium kritisierte diese Entscheidung und nannte dies einen fundamentalen Rückschritt von grundlegender Bedeutung für das Vertrauen bezüglich Gesprächen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde .</p>
<p>Der Plan sieht den Bau von Läden, Restaurants, Kunstgalerien und ein großes Gemeindezentrum  auf dem Gelände vor, wo einige sagen, hier hätte der biblische König David seine Psalmen geschrieben.</p>
<p>Die 22 vertriebene Familien wäre es angeblich erlaubt, Immobilien anderswo in der Nachbarschaft zu bauen, obwohl es nicht klar ist, wer für sie zahlen würde.</p>
<p><em>Text: Ines Techt (ISM) / Bild: Daniel Bar-On</em></p>
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		<title>Teenager in Hebron erleidet Kopfschuss</title>
		<link>http://www.ism-germany.net/2008/12/12/teenager-hebron-erleidet-kopfschuss</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[12. Dezember &#8211; Der 14-jährige Ya&#8217;qub Al-Qasrawi wurde heute von einem israelischen &#8220;Gummigeschoss&#8221; (laut Ha&#8217;aretz) oder scharfen Geschoss (laut Ma&#8217;an) in den Kopf getroffen. Er wurde anschliessend in kritischem Zustand in das Hadasah Krankenhaus in Jerusalem eingeliefert.
Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Ma&#8217;an zufolge, der Junge habe vor der Eingangstür seines Hauses gestanden, als er plötzlich zu Boden fiel. Einwohner vermuten, das Geschoss sei von einem Scharfschützen abgeschossen worden.
Die israelische Onlinezeitung Ha&#8217;aretz berichtet von der Aussage der IDF (Israeli Defese Forces), der zufolge der Junge mit einigen anderen zusammen Steine auf eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12. Dezember &#8211; Der 14-jährige Ya&#8217;qub Al-Qasrawi wurde heute von einem israelischen &#8220;<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2002/0531/wissenschaft/0151/index.html">Gummigeschoss</a>&#8221; (laut <a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1046149.html">Ha&#8217;aretz</a>) oder scharfen Geschoss (laut <a href="http://www.maannews.net/en/index.php?opr=ShowDetails&amp;ID=33895">Ma&#8217;an</a>) in den Kopf getroffen. Er wurde anschliessend in kritischem Zustand in das Hadasah Krankenhaus in Jerusalem eingeliefert.<span id="more-980"></span></p>
<p>Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Ma&#8217;an zufolge, der Junge habe vor der Eingangstür seines Hauses gestanden, als er plötzlich zu Boden fiel. Einwohner vermuten, das Geschoss sei von einem Scharfschützen abgeschossen worden.</p>
<p>Die israelische <a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1046149.html">Onlinezeitung Ha&#8217;aretz berichtet</a> von der Aussage der IDF (Israeli Defese Forces), der zufolge der Junge mit einigen anderen zusammen Steine auf eine Militäreinrichtung geworfen und Autoreifen in Brand gesetzt hatte. Daraufhin hätten die Soldaten Maßnahmen ergriffen, um die Ansammlung der Jugendlichen zu zerstreuen. Bislang ist unklar, ob es eine Untersuchung des Vorfalles geben wird.</p>
<p>Die Spannungen in Hebron waren in den letzten Tagen eskaliert, nachdem ein von israelischen Siedlern besetztes palästinensisches Haus auf Anordnung des israelischen Obersten Gerichtshofes evakuiert worden war.</p>
<p>Quellen: Ma&#8217;an, Ha&#8217;aretz</p>
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		<title>Siedler stürmen Moschee und greifen Imam an</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 13:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nablus &#8211; Dutzende Siedler drangen am frühen Montag Morgen in die Duma Moschee südlich der Stadt Nablus ein, griffen den Imam an und schossen auf das Gebäude. 
Mehr als zwanzig mit Siedlern vollbeladene Autos fielen um 4:30 Uhr aus der naheliegenden Siedlung Migdalim in das Dorf ein, brachen in die Moschee ein und griffen den Imam Mohamed Hassan Dawabsheh an, welcher versucht hatte, sie aufzuhalten.
Israelische Besatzungssoldaten intervenierten erst anderthalb Stunden nach dem Angriff. Während des zweistündigen Vorfalls, der am islamischen Feiertag des Eid-al-Adha (Opferfest) stattfand, wurde niemand verletzt.
Quelle: Ma&#8217;an News
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nablus &#8211; Dutzende Siedler drangen am frühen Montag Morgen in die Duma Moschee südlich der Stadt Nablus ein, griffen den Imam an und schossen auf das Gebäude. <span id="more-961"></span></p>
<p>Mehr als zwanzig mit Siedlern vollbeladene Autos fielen um 4:30 Uhr aus der naheliegenden Siedlung Migdalim in das Dorf ein, brachen in die Moschee ein und griffen den Imam Mohamed Hassan Dawabsheh an, welcher versucht hatte, sie aufzuhalten.</p>
<p>Israelische Besatzungssoldaten intervenierten erst anderthalb Stunden nach dem Angriff. Während des zweistündigen Vorfalls, der am islamischen Feiertag des Eid-al-Adha (Opferfest) stattfand, wurde niemand verletzt.</p>
<p>Quelle: Ma&#8217;an News</p>
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		<title>Hebron: Siedlerausschreitungen fordern Schwerverletzte</title>
		<link>http://www.ism-germany.net/2008/12/06/hebron-siedlerausschreitungen-fordern-schwerverletzte</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hebron, 4. November &#8211; Ein Palästinenser befindet sich in kritischem Zustand, nachdem ihm von einem Siedler in den Bauch geschossen wurde. Die Ausschreitungen der Siedlerbewegung in Hebron halten an. Mindestens 17 Palästinenser wurden als Folge von Brandstiftung durch Siedler verletzt in Krankenhäuser eingeliefert, vier weitere wurden durch Schüsse ins Innere von Wohnhäusern verwundet.
Hosni Ab Saithar wurde aufgrund eines Bauchschusses ins Aila Krankenhaus gebracht und befindet sich derzeit in kritischem Zustand. Nach der Räumung eines von Siedlern besetzten palästinensischen Hauses hatten Siedler in Hebron zu randalieren begonnen.
Die Stürmung Hebrons durch Siedlergruppen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hebron, 4. November &#8211; Ein Palästinenser befindet sich in kritischem Zustand, nachdem ihm von einem Siedler in den Bauch geschossen wurde. Die Ausschreitungen der Siedlerbewegung in Hebron halten an. Mindestens 17 Palästinenser wurden als Folge von Brandstiftung durch Siedler verletzt in Krankenhäuser eingeliefert, vier weitere wurden durch Schüsse ins Innere von Wohnhäusern verwundet.<span id="more-943"></span></p>
<p>Hosni Ab Saithar wurde aufgrund eines Bauchschusses ins Aila Krankenhaus gebracht und befindet sich derzeit in kritischem Zustand. Nach der Räumung eines von Siedlern besetzten palästinensischen Hauses hatten Siedler in Hebron zu randalieren begonnen.</p>
<p>Die Stürmung Hebrons durch Siedlergruppen verursachte etliche Verletzte und erheblichen Sachschaden. Viele Palästinensische Wohnhäuser und etwa 20 Fahrzeuge wurden beschädigt. Ein Gebäude in der Altstadt wurde besetzt.</p>
<p>Internationale Solidaritätsaktivisten halten derweil ihre Präsenz in Hebron aufrecht. Sie halten sich in Häusern palästinensischer Familien in unmittelbarer Umgebung des besetzten Hauses auf, welche zuvor Angriffen durch Siedler ausgesetzt waren. Die Internationalen berichten, das israelische Militär habe Hebron zur geschlossenen Militärzone erklärt, würde jedoch die gewalttätigen Siedler nicht konfrontieren.</p>
<p>Siedlergruppen hatten in den Medien um Unterstützung für eine einwöchige Kampagne folgend der Räumung geworben. Laut Ynet äußerten diese, sie würden &#8220;<a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3633810,00.html">Zeit und Ort der Vergeltung</a>&#8221; bestimmen.</p>
<p>Im Zuge der &#8220;<a href="http://www.nzherald.co.nz/world/news/article.cfm?c_id=2&amp;objectid=10534883">price tag</a>&#8221; Kampagne wurde im gesamten Westjordanland eine Reihe koordinierter gewalttätiger Angriffe durch Siedler entfacht.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2bV-dy8p7TM&amp;eurl=http://sabbah.biz/mt/archives/2008/12/05/israeli-terrorist-settler-shooting-palestinians-in-hebron/">Video: Ausschreitungen von Siedlern in Hebron</a></p>
<p>ISM</p>
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		<title>Siedler randalieren in mehreren Ortschaften</title>
		<link>http://www.ism-germany.net/2008/12/06/siedler-randalieren-mehreren-ortschaften</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 15:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Besatzung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Nablus Region]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom Abend des 1. Dezember bis zum folgenden Morgen fanden erneut Übergriffe israelischer Siedler auf mehrere Ortschaften im Norden der Westbank statt. Die Siedler brannten palästinensisches Eigentum nieder, beschädigten Moscheen und beleidigten palästinensische Einwohner.

Gegen 20 Uhr stürmten über 100 Siedler die Ortschaft Burin, schossen dort um sich und bewarfen palästinensische Wohnhäuser mit Steinen. Sie umstellten und griffen das Haus von Khalib Kasam an und zerstörten dabei dessen Solarbatterie.
Anwesende israelische Soldaten intervenierten nicht gegen die randalierenden Siedler, sondern griffen stattdessen die hinter dem belagerten Haus sich versammelnden unbewaffneten Palästinenser mit Tränengas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Abend des 1. Dezember bis zum folgenden Morgen fanden erneut Übergriffe israelischer Siedler auf mehrere Ortschaften im Norden der Westbank statt. Die Siedler brannten palästinensisches Eigentum nieder, beschädigten Moscheen und beleidigten palästinensische Einwohner.<span id="more-934"></span></p>
<p><img class="alignright" style="20px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/PICT0498%20%5B%5D.JPG" alt=" Siedler randalieren in mehreren Ortschaften" width="196" height="148" title="Siedler randalieren in mehreren Ortschaften" /></p>
<p>Gegen 20 Uhr stürmten über 100 Siedler die Ortschaft Burin, schossen dort um sich und bewarfen palästinensische Wohnhäuser mit Steinen. Sie umstellten und griffen das Haus von Khalib Kasam an und zerstörten dabei dessen Solarbatterie.</p>
<p>Anwesende israelische Soldaten intervenierten nicht gegen die randalierenden Siedler, sondern griffen stattdessen die hinter dem belagerten Haus sich versammelnden unbewaffneten Palästinenser mit Tränengas und Gummigeschossen an. Ein Siedler wurde unter Arrest gestellt, doch schnell wieder frei gelassen.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/PICT0523%20%5B%5D.JPG" alt=" Siedler randalieren in mehreren Ortschaften" width="184" height="138" title="Siedler randalieren in mehreren Ortschaften" /></p>
<p>Etwas später sammelten sich die Siedler vor dem Checkpoint Huwwara, wo sie den Durchgang von und nach Nablus versperrten. Später in der Nacht wurden Bewohner der Dörfer Yatma, Sinjil, Turmosayya, Assawiyah und Qablan angegriffen. Siedler durchstachen die Reifen von 15 Autos, zerbrachen die Scheiben eines Traktors und sprühten einen Davidstern auf ein Auto.</p>
<p>In Turmosayya, Assawiyah und Sinjil beschädigten die Sieder Moscheen: Davidsterne wurden aufgesprüht, daneben Sätze wie &#8220;Muhammad ist ein Schwein&#8221; und &#8220;Tod den Arabern&#8221;. In Qabalan wurden etwa 100 Bündel Stroh in Brand gesteckt. Ein Dorfbewohner gab an, dies sei das Viehfutter für ein Jahr gewesen, sie hätten die Lebensgrundlage einer ganzen Familie vernichtet.</p>
<p><img class="alignright" style="30px;" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/PICT0528%20%5B%5D.JPG" alt=" Siedler randalieren in mehreren Ortschaften" width="174" height="233" title="Siedler randalieren in mehreren Ortschaften" /></p>
<p>Die Randale waren vermutlich aufgrund von Gerüchten um die Räumung eines von Siedlern besetzten palästinensischen Gebäudes in Hebron ausgebrochen, welches von den Siedlern ironischerweise &#8220;Haus des Friedens&#8221; genannt wird. Den Siedlern wurde vom israelischen Obersten Gerichtshof angeordnet, das Haus zu räumen.</p>
<p>Diese jüngsten Vorfälle scheinen sich als eine Art pre-emptive Machtdemonstration in die &#8220;<a href="http://www.nzherald.co.nz/world/news/article.cfm?c_id=2&amp;objectid=10534883">price tag</a>&#8221; Kampagne einzureihen, im Zuge derer Siedler jeglichen Versuch der israelischen Regierung, gegen Landraub und Gewalt seitens der Siedler vorzugehen, mit Angriffen auf israelische Streitkräfte und Palästinenser beantworten wollen.</p>
<p>ISM</p>
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		<title>Siedler legen Feuer in Olivenhainen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 10:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weg zur Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Assira Al-Qibliya]]></category>
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		<category><![CDATA[B`Tselem]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei mehreren Angriffen auf Dörfer südlich von Nablus legten israelische Siedler am Donnerstag in mehreren Olivenhainen Feuer und verbrannten mehr als 300 teils über 2000 Jahre alte Olivenbäume. Unterdessen hielten israelische Polizisten palästinensische Feuerwehrmänner davon ab, die Feuer zu löschen.
In einer scheinbar koordinierten Aktion legten mehrere Gruppen israelischer Siedler aus der Siedlung Harvat Gilad am Donnerstagmorgen in palästinensischen Olivenhainen Feuer. Die Vorfälle ereigneten sich in den Dörfern Burin, Madema und Assira al-Qibliya. Israelische Polizisten nahmen unterdessen die einzigen palästinensischen Feuerwehrmänner in der Region in Gewahrsam, als diese sich auf dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" title="Verbrannte Erde bei Nablus" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/DSCN2261.jpg" alt="DSCN2261 Siedler legen Feuer in Olivenhainen" width="250" height="187" /><img class="ohne" title="ISM Logo" src="http://www.ism-germany.net/wp-content/bilder/ism.jpg" alt="ism Siedler legen Feuer in Olivenhainen" width="53" height="17" />Bei mehreren Angriffen auf Dörfer südlich von Nablus legten israelische Siedler am Donnerstag in mehreren Olivenhainen Feuer und verbrannten mehr als 300 teils über 2000 Jahre alte Olivenbäume. Unterdessen hielten israelische Polizisten palästinensische Feuerwehrmänner davon ab, die Feuer zu löschen.<span id="more-866"></span></p>
<p>In einer scheinbar koordinierten Aktion legten mehrere Gruppen israelischer Siedler aus der Siedlung Harvat Gilad am Donnerstagmorgen in palästinensischen Olivenhainen Feuer. Die Vorfälle ereigneten sich in den Dörfern Burin, Madema und Assira al-Qibliya. Israelische Polizisten nahmen unterdessen die einzigen palästinensischen Feuerwehrmänner in der Region in Gewahrsam, als diese sich auf dem Weg zu den Bränden machten.</p>
<p>Nachdem bereits über 300 Bäume verbrannt waren, schafften es Einheiten der Nabluser Feurwehr die Brandorte zu erreichen, wurden aber von der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem informiert, dass Siedler damit drohten, auf jeden Palästinenser zu schießen, der sich den Bränden nähert. Während sich auch die israelische Armee weigerte etwas gegen die Brände zu unternehmen, schafften es Mitglieder der israelischen Menschenrechtsgruppe Rabbis für Menschenrechte die Flammen zu bekämpfen.</p>
<p>Menschen in der Region südlich von Nablus werden regelmäßig Opfer von Siedlerattacken. „Jedes Jahr werden Bäume auf diesen Hügel abgebrannt. Diese Bäume sind aus römischen Zeiten. Mehr als 2000 Jahr alt,“ berichtete ein Dorfbewohner. Allein in den vergangenen zwei Monaten verbrannten Siedler mehr als 3.000 Bäume in der Region, was ca. die Hälfte des Vorjahresbestandes ausmacht und einen dramatischen Ernteeinbruch bedeutet.</p>
<p>Zudem steigen körperliche Angriffe israelischer Siedler auf palästinensische Bauern. Vergangene Woche stürmten Bewohner der Siedlung Yitzhar das palästinensische Dorf Assira Al-Qibliya und verletzten acht Menschen. Bewohner der Siedlung Bracha griffen mit Waffengewalt einen alten Schäfer in der Nähe des Dorfes Burin an. Während er entkommen konnte, erschossen Siedler neun seiner Ziegen und seinen Esel.</p>
<p>Eine neue Art der Bedrohung, so berichten Dorfbewohner, stellen Raketenangriffe aus den israelischen Siedlungen Yitzhar und Bracha dar. So landeten in den letzten Monaten neun Raketen in den anliegenden palästinensischen Dörfern.</p>
<p><img class="alignnone" title="Überreste einer israelischen Rakete" src="http://www.palsolidarity.org/main/wp-content/DSCN2263.jpg" alt="DSCN2263 Siedler legen Feuer in Olivenhainen" width="364" height="273" /></p>
<p>„Wir wissen, nicht warum sie das tun“, sagt der Dorfbewohner Ali Eid. „In diesem Jahr legten sogar Frauen, Mädchen und Jungs Feuer. Warum? Wir wissen es nicht. Immer wenn sie (die Politiker) über Frieden reden, werden die Angriffe schlimmer.“</p>
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		<title>Video: Siedlermob stürmt palästinensisches Dorf</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Besatzung]]></category>
		<category><![CDATA[Weg zur Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Asira Al-Qibliya]]></category>
		<category><![CDATA[B`Tselem]]></category>
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		<description><![CDATA[Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem veröffentlichte am Mittwoch ein Video, welches während der Angriffe auf das palästinensische Dorf Asira Al-Qibliya entstand. Bei den gemeinsamen Attacken von Siedlern und israelischer Armee waren am Samstag acht Menschen verwundet worden. Der israelische Premier Olmert bezeichnete den Angriff als „Pogrom“.
Zu Beginn der Kabinettssitzung verurteilte Ehud Olmert den Angriff und sagte, es werden „keine Pogrome gegen Nicht-Juden“ geben.  Das Video entstand im Rahmen von B’Tselems Projekts „Shooting Back“, welches Palästinenser an Orten besonders hoher Gewalt seitens israelischer Siedler oder Soldaten mit Kameras ausstattet, um die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem veröffentlichte am Mittwoch ein Video, welches während der Angriffe auf das palästinensische Dorf Asira Al-Qibliya entstand. Bei den gemeinsamen Attacken von Siedlern und israelischer Armee waren am Samstag acht Menschen verwundet worden. Der israelische Premier Olmert bezeichnete den Angriff als „Pogrom“.<span id="more-840"></span></p>
<p>Zu Beginn der Kabinettssitzung verurteilte Ehud Olmert den Angriff und sagte, es werden „keine Pogrome gegen Nicht-Juden“ geben.  Das Video entstand im Rahmen von B’Tselems Projekts „Shooting Back“, welches Palästinenser an Orten besonders hoher Gewalt seitens israelischer Siedler oder Soldaten mit Kameras ausstattet, um die Angriffe zu dokumentieren.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/rLfeCBiF9wE" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rLfeCBiF9wE" /></object></p>
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		<title>Siedlerzahl in besetzten Gebieten steigt auf 39-faches</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weg zur Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Siedler]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Einem Bericht des Palestinian Central Bureaus for Statistics (PCBS) zufolge erhöhte sich die Zahl israelischer Siedler im besetzten Westjordanland in den letzten 36 Jahren auf 3900% des Niveaus von 1972. Damit leben heute fast 500.000 jüdische Siedler in den besetzten Gebieten. Im selben Zeitraum erhöhte sich die jüdische Bevölkerung Israels lediglich um das Zweifache.
Insgesamt, so die Veröffentlichung, lebten Ende des Jahres 2007 483.453 Siedler im israelisch besetzten Westjordanland. Die Zahl der Siedlungen stieg auf 349. Die mit Abstand am meisten Siedler leben zurzeit in Jerusalem (265.037), gefolgt von Ramallah/ Al-Bireh ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Bericht des Palestinian Central Bureaus for Statistics (PCBS) zufolge erhöhte sich die Zahl israelischer Siedler im besetzten Westjordanland in den letzten 36 Jahren auf 3900% des Niveaus von 1972. Damit leben heute fast 500.000 jüdische Siedler in den besetzten Gebieten. Im selben Zeitraum erhöhte sich die jüdische Bevölkerung Israels lediglich um das Zweifache.<span id="more-794"></span></p>
<p>Insgesamt, so die Veröffentlichung, lebten Ende des Jahres 2007 483.453 Siedler im israelisch besetzten Westjordanland. Die Zahl der Siedlungen stieg auf 349. Die mit Abstand am meisten Siedler leben zurzeit in Jerusalem (265.037), gefolgt von Ramallah/ Al-Bireh (81.851) und Bethlehem (50.507). Während es keinen Bezirk im Westjordanland ohne Siedlerbevölkerung gibt, kommt der Bezirk Tubas mit 1.319 am besten weg.</p>
<p>Wie die aktuelle Volkszählung des PCBS ergab, lebten am Ende des Jahres 2007 2.350.000 Palästinenser im besetzten Westjordanland. Damit ist jeder fünfter Bewohner des Westjordanlandes ein israelischer Siedler.</p>
<p><a href="http://www.pcbs.gov.ps/Portals/_pcbs/PressRelease/annual%206.pdf" target="_blank"><em>Der Originalbericht des PCBS.</em></a></p>
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		<title>Siedler attackieren Palästinenser und Menschenrechtsbeobachter</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 14:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen & Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[Weg zur Apartheid]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Gruppe teilweise bewaffneter israelischer Siedler griff am Dienstagmorgen in Hebron palästinensische Wohnhäuser und Schulkinder an. Als Vertreter der internationalen Beobachtermission TIPH eintrafen, um die Angriffe zu dokumentieren, wurden auch sie attackiert.  Augenzeugen zufolge warfen die Siedler aus der nahe gelegenen illegalen jüdischen Siedlung Kiryat Arba mit Steinen und Flaschen auf Passanten und Häuser in den Vierteiln Al-Nasara und Al-Ja’abari. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtet wurden auch Vertreter der „Temporären Internationalen Präsenz in der Stadt Hebron“ (TIPH) Opfer der Gewalt.
TIPH wurde 1994 durch die UN-Resolution 904 mit Zustimmung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe teilweise bewaffneter israelischer Siedler griff am Dienstagmorgen in Hebron palästinensische Wohnhäuser und Schulkinder an. Als Vertreter der internationalen Beobachtermission TIPH eintrafen, um die Angriffe zu dokumentieren, wurden auch sie attackiert. <span id="more-785"></span> Augenzeugen zufolge warfen die Siedler aus der nahe gelegenen illegalen jüdischen Siedlung Kiryat Arba mit Steinen und Flaschen auf Passanten und Häuser in den Vierteiln Al-Nasara und Al-Ja’abari. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtet wurden auch Vertreter der „Temporären Internationalen Präsenz in der Stadt Hebron“ (TIPH) Opfer der Gewalt.</p>
<p>TIPH wurde 1994 durch die UN-Resolution 904 mit Zustimmung der PLO und der israelischen Regierung eingerichtet, nachdem der israelische Siedler Baruch Goldstein 29 palästinensische Betende erschossen. Neben TIPH sind auch zahlreiche private Organisationen, wie ISM, das Cristian Peacemaker Team und EAPPI in Hebron aktiv, um Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser zu verhindern und zu dokumentieren.</p>
<p><em>IMEMC</em></p>
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